Mehl
Mehl ist ein ganz feines Pulver. Meist denken wir an das Mehl, das wir in der Küche und in der Backstube verwenden. Es entsteht, wenn eine Mühle Getreidekörner fein vermahlt.
Zum Brotbacken ist Mehl aus Weizen, Roggen und Dinkel am besten geeignet. Dieser Teig verklebt gut. Aber auch alle anderen Getreide kann man zu Mehl vermahlen, auch Mais oder Reis. Maismehl braucht man vor allem zum Eindicken von Soßen oder für die spanischen Tortillas.
Es gibt auch Mehl aus Fischresten, das man als Fischfutter verwendet. Knochenmehl und Hornmehl sind gute Dünger für den Garten. Mit Steinmehl kann man Gerüche binden. Man streut es beispielsweise auf den Kot in Toiletten ohne Spülung. In den Sägereien und Schreinereien entsteht Holzmehl, das man meist Sägemehl nennt. Man kann es zu kleinen Würstchen pressen und dann zum Heizen brauchen. Diese Würstchen nennt man Pellets.
In der Natur entsteht Gesteinsmehl, wenn Wasser oder Wind Steine abschleifen. Dies entsteht auch durch die Bewegung der Gletscher. Wenn dieses Gesteinsmehl mit Wasser verklebt, entsteht daraus Ton oder Lehm.
Auch aus Reis kann man Mehl machen.
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So sieht heute eine industrielle Getreidemühle aus, hier in Klagenfurt in Kärnten
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Gesiebtes Mehl
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Wer eine alte Windmühle betreibt, verkauft oft auch Mehl, das darin gemahlen wurde.
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Knochenmühle, auch Knochenstampfe genannt
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Gesteinsmehl kann ebenso fein sein wie Getreidemehl.
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Holzmehl heißt auch Sägemehl.
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