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	<title>Klexikon – das Kinderlexikon - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Benutzer:Julius (Jungautor)</title>
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		<updated>2016-07-11T21:42:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julius (Jungautor): Die Seite wurde geleert.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julius (Jungautor)</name></author>
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		<title>Dreißigjähriger Krieg</title>
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		<updated>2015-05-23T08:21:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julius (Jungautor): &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Schlacht am Weißen Berg C-K 063.jpg|mini|Ein Gemälde von der Schlacht am Weißen Berg, in Böhmen]]&lt;br /&gt;
Der Dreißigjährige Krieg war ein [[Krieg]] in [[Europa]] von 1618 bis 1648. Er fand vor allem in [[Deutschland]] statt, das damals aus vielen großen und kleinen Ländern bestand. Zum einen wollten einige deutsche Länder größer und mächtiger werden. Zum anderen stritt man sich, weil man seinen eigenen [[Religion|Glauben]] fördern wollte: So kämpften oft Katholiken gegen Protestanten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gab es Länder von außerhalb Deutschland. Auch sie wollten Gebiete erobern oder reicher werden. Darum schickten sie Soldaten nach Deutschland. Diese Länder waren vor allem [[Frankreich]], [[Dänemark]] und [[Schweden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Krieg wurden viele Gebiete in Deutschland zerstört und ausgeraubt. Leute verhungerten oder starben an [[Krankheit]]en. Ungefähr jeder dritte Deutsche ist durch den Krieg umgekommen. In manchen Gebieten hat es über hundert Jahre gedauert, bis dort wieder so viele Menschen lebten wie vor dem Krieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wie kam es zum Krieg?==&lt;br /&gt;
[[Datei:Prager.Fenstersturz.1618.jpg|mini|Eine Zeichnung des Überfalls beim „Prager Fenstersturz“, der den Krieg ausgelöst hat.]]&lt;br /&gt;
Das Gebiet, das heute Deutschland und Österreich ist, lag damals im Heiligen Römischen Reich. Das Reich hatte zwar einen [[Kaiser]], aber auch viele Fürsten hatten große Macht. Ein Fürst war zum Beispiel der Herzog von [[Bayern]] oder der Kurfürst von der Pfalz. Der Kaiser war auch ein Fürst, und seine Macht kam vor allem daher, dass er selbst viele Länder regierte. Die Kaiser kamen damals aus der Familie der Habsburger, die große Teile von Europa regierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiges Gebiet des Kaisers war das Königreich Böhmen. Es liegt etwa im heutigen [[Tschechien]]. Die meisten Menschen in Böhmen waren Protestanten, ihre Vorfahren hatten also die katholische Kirche verlassen. Der Kaiser hingegen war katholisch und wollte die Protestanten dazu bringen, katholisch zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1618 kam es zu einem Streit in Prag, der [[Hauptstadt]] von Böhmen. Protestanten haben dabei die Vertreter des Kaisers aus einem Fenster der Prager Burg geworfen. Zwar haben die Vertreter den Sturz überlebt, doch der Kaiser verstand, dass die Protestanten in Böhmen ihm nicht gehorchen wollten. In den folgenden Jahren eroberten die Krieger des Kaisers Böhmen und noch weitere Gebiete. Die Protestanten hatten nämlich ein Bündnis, um sich gegenseitig zu helfen. So eroberte der Kaiser die Pfalz, woher der Führer der Protestanten kam. Er zwang die Pfälzer, katholisch zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Warum dauerte der Krieg so lange?==&lt;br /&gt;
Die Protestanten in Deutschland waren in großer Not. Aber es gab fremde Mächte, die ihnen helfen wollten. Dänemark und Schweden zum Beispiel hatten protestantische Könige. Sie wollten nicht, dass die katholischen Habsburger allein das Sagen haben in Deutschland. Genauso dachte der [[König]] von Frankreich, obwohl er selbst Katholik war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst griff der dänische König an, im Jahr 1625. Dazu bekam er Geld aus den [[Niederlande|Niederlanden]] und England, die ebenfalls protestantisch waren, und aus Frankreich. Doch seine Truppen wurden geschlagen, und er musste 1629 aufgeben. Damit endete zunächst der dänische Teil des Krieges. Die Truppen des Kaisers und der katholischen Fürsten beherrschten nun auch den Norden von Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch 1630 kam der schwedische König nach Deutschland. Er wollte die Protestanten retten, aber auch Gebiete für Schweden erobern. Auch er erhielt Geld aus Frankreich. Dank Schweden wurde die protestantische Seite wieder stärker. Der Kaiser gab nun das Ziel auf, noch mehr Teile von Deutschland wieder katholisch zu machen. So konnte er 1635 mit den meisten protestantischen Fürsten Frieden schließen. Zusammen wollten sie die fremden Krieger aus Deutschland vertreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankreich und Schweden fanden aber immer noch, dass der Kaiser zu viel Macht hatte. Das führte zum letzten, längsten und grausamsten Teil des Krieges. Frankreich, Schweden und ihre Verbündeten in Deutschland waren sehr erfolgreich und siegten in vielen Schlachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Worunter litten die Menschen im Dreißigjährigen Krieg?`==&lt;br /&gt;
[[Datei:HGM Saal 1 Musketiere und Pikeniere.jpg|mini|In einem Museum in Wien: Mit solchen Waffen und Kleidern kämpften die Söldner. Es gab auf den Schlachtfeldern noch Spieße, jedoch auch schon Gewehre.]]&lt;br /&gt;
Heutzutage in Europa ist ein Soldat ein Angestellter eines Staates. Er bekommt seinen Sold, sein Gehalt, und muss sich an viele Regeln halten. Vor vierhundert Jahren hingegen waren viele Krieger Söldner. Sie kämpften nicht für ihr Land, sondern für den, der sie am besten bezahlte. Für ihre Anführer war es schwierig, an das Geld dafür zu kommen. Darum ließen sie die Söldner plündern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Menschen wurden gezwungen, die Söldner in ihren Häusern wohnen zu lassen. Sie wurden ausgeraubt und mussten Steuern zahlen. Wenn zum Beispiel Söldner vermutet haben, dass jemand sein Geld versteckt hielt, wurde er gefoltert, damit er den Ort verrät. Manche Söldner blieben noch in Deutschland, als der Krieg schon lange vorbei war                  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dreißigjährige Krieg gilt als besonders grausam und schrecklich. Er war der erste große Krieg, in dem Schusswaffen verwendet wurden. In Deutschland hatten vor Kriegsbeginn etwa 16 Millionen Menschen gelebt. Nach dem Kriegsende waren es nur noch 10 Millionen. Deutschland war zu großen Teilen komplett zerstört. Einige Städte waren vollständig zerstört. Den Überlebenden ging es sehr schlecht. Viele Frauen hatten ihre Männer verloren, viele Kinder hatten keinen Vater mehr. Außerdem breiteten sich durch dem Krieg Krankheiten wie die Pest aus, an denen wiederum viele Menschen starben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wie endete der Krieg?==&lt;br /&gt;
[[Datei:Westfaelischer Friede in Muenster (Gerard Terborch 1648).jpg|mini|Ein Gemälde aus dem Jahr 1648. Die Vertreter von Spanien und den Niederlanden schwören, sich an den Frieden zwischen ihnen zu halten.]]&lt;br /&gt;
Schon seit 1641 kamen Vertreter der Länder zusammen, um über einen Frieden zu verhandeln. Das dauerte lange, weil keine Seite den großen Sieg erringen konnte. Schließlich vereinbarte man den Frieden, den man den Westfälischen Frieden nennt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stadt Münster schlossen Frankreich und der Kaiser Frieden. In Osnabrück, das damals ebenfalls in Westfalen lag, waren es Schweden und der Kaiser sowie das Reich. Danach legten die Länder noch weitere  Regeln fest. Sie waren nicht nur für Deutschland, sondern auch für weitere Länder wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westfälischen Frieden ging es vor allem darum, dass nicht mehr gekämpft wurde. Katholische und protestantische Fürsten hatten dieselben Rechte. Außerdem durften die Fürsten nun Bündnisse mit fremden Ländern schließen. Das machte das Reich und die Macht des Kaisers schwächer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Teile von Norddeutschland wurden schwedisch. Ein Teil von Pommern blieb das 150 Jahre lang. Frankreich wurde der Herr über wichtige Städte im Elsass. Manche deutsche Fürsten erhielten neue Gebiete. Bayern zum Beispiel durfte die Pfalz behalten, die es erobert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen [[Spanien]] und den Niederlanden gab es seit langer Zeit Krieg. Nun versprach Spanien, die Niederlande in Ruhe zu lassen. Außerdem gehörten die Niederlanden nicht mehr dem Heiligen Römischen Reich an. Auch die Schweiz wurde mehr oder weniger unabhängig vom Reich.&lt;br /&gt;
== Wie ist der Krieg in Erinnerung geblieben? ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-92086-0001, Berlin, Wolfgang Heinz als Wallenstein.jpg|mini|Ein Schauspieler in der Rolle des Wallenstein]]&lt;br /&gt;
Noch während des Krieges haben Dichter über das Leid nachgedacht und darüber geschrieben. Ein bekanntes Beispiel dafür ist das [[Gedicht]] „Tränen des Vaterlands“ von Andreas Gryphius. Nach dem Krieg schrieb Hans von Grimmelshausen den ersten großen Roman in [[Deutsche Sprache|deutscher Sprache]]. Im „Abenteuerlichen Simplicissimus“ beschreibt er das Leben eines Jungen, der den Krieg erlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später hat Friedrich Schiller den Krieg dargestellt. Zuerst schrieb er ein Buch über die Geschichte des Krieges. Danach hat er das Theaterstück „Wallenstein“ geschrieben. Albrecht von Wallenstein war ein wichtiger Feldherr des Kaisers. Die drei Teile des Theaterstücks zeigen den Erfolg von Wallenstein und wie beliebt er bei seinen Söldnern war. Wallenstein versucht aber, den Befehlen des Kaisers nicht zu folgen und wird schließlich ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland und Österreich gibt es noch Gebäude und Denkmäler, die an den Krieg erinnern. Viel erfährt man im Heeresgeschichtlichen [[Museum]] in Wien. Die kleine Stadt Wittstock an der Dosse in [[Brandenburg]] hat sogar ein Museum des Dreißigjährigen Krieges. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Mehr}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klexikon-Artikel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julius (Jungautor)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://klexikon.idea-sketch.com/index.php?title=Hilfe_Diskussion:Artikelw%C3%BCnsche&amp;diff=14939</id>
		<title>Hilfe Diskussion:Artikelwünsche</title>
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		<updated>2015-04-08T21:05:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julius (Jungautor): &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Hilfe_Diskussion:Artikelwünsche/Archiv|Seit Dezember 2014]] sammeln wir schon fleißig neue Vorschläge für die [[Hilfe:Artikelwünsche|Liste der Artikelwünsche]]. Diese Liste wird immer länger und enthält schon deutlich mehr als 1000 Begriffe. Trotzdem soll es erst einmal bei etwa 1000 Wünschen bleiben, zu denen es noch keinen Artikel oder Entwurf gibt, die also in roter Schrift in der Wunschliste zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habt ihr weitere Ideen? Bitte einfach hier auf dieser Diskussionsseite vorschlagen. Eine Woche lang sollten die anderen Mitmacher die Möglichkeit haben, ihre Meinung zu diesem Begriff zu sagen. Gibt es keine Bedenken, kann der Artikel dann erst einmal als Entwurf geschrieben werden. Dafür muss man einfach nur auf den Begriff in roter Schrift klicken und eine neue Seite schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neue Vorschläge==&lt;br /&gt;
* Kapitalismus --[[Benutzer:Michael Schulte|Michael Schulte]] ([[Benutzer Diskussion:Michael Schulte|Diskussion]]) 12:19, 2. Apr. 2015 (CEST)&lt;br /&gt;
* Beat --[[Benutzer:Julius (Klexikon-Kind)|Julius (Klexikon-Kind)]] ([[Benutzer Diskussion:Julius (Klexikon-Kind)|Diskussion]]) 14:32, 3. Apr. 2015 (CEST)&lt;br /&gt;
* Dreißigjähriger Krieg --[[Benutzer:Julius (Klexikon-Kind)|Julius (Klexikon-Kind)]] ([[Benutzer Diskussion:Julius (Klexikon-Kind)|Diskussion]]) 14:32, 3. Apr. 2015 (CEST)&lt;br /&gt;
* Japanische Sprache --[[Benutzer:Julius (Klexikon-Kind)|Julius (Klexikon-Kind)]] ([[Benutzer Diskussion:Julius (Klexikon-Kind)|Diskussion]]) 18:49, 3. Apr. 2015 (CEST)&lt;br /&gt;
* Korea (Nord-, Süd- oder einer für beides)? --[[Benutzer:Uwe Rohwedder|Uwe Rohwedder]] ([[Benutzer Diskussion:Uwe Rohwedder|Diskussion]]) 11:24, 7. Apr. 2015 (CEST)&lt;br /&gt;
* Mohammed --[[Benutzer:Julius (Jungautor)|Julius]] ([[Benutzer Diskussion:Julius (Jungautor)|Diskussion]]) 23:05, 8. Apr. 2015 (CEST) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kategorien==&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hinweise und Fragen==&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julius (Jungautor)</name></author>
	</entry>
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		<id>https://klexikon.idea-sketch.com/index.php?title=Beat&amp;diff=14314</id>
		<title>Beat</title>
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		<updated>2015-04-04T13:01:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julius (Jungautor): &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Beat ist ein Musikstil der Rockmusik, der in Liverpool, Ende der 1950er Jahre entstanden ist. Liverpool ist eine Stadt an der &lt;br /&gt;
Westküste [[Großbritannien|Englands]]. Damals gab es in Liverpool sehr viele Jugendliche ohne Hoffnung auf eine gute Zukunft. Das lag daran, dass Liverpool sehr arm war und es auch sehr viele Arbeitslose gab. Viele dieser Jugendlichen sahen in der Musik ihre einzige Chance ihrem Leid zu entkommen. Sie spielten meist Rock &#039;n&#039; Roll nach und vermischten ihn mit englischer Volksmusik. Weil die Jugendlichen sich oft keine professionellen Musiknstrumente leisten konnten, wurde auch oft mit anderen Gegenständen, zum Beispiel mit Waschbrettern, Eimern oder Gießkannen, Musik gemacht. So entwickelte sich mit der Zeit der Beat als eigener Musikstil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beat, sprich &amp;quot;Biet&amp;quot; ist das englische Wort für Puls- oder Grundschlag. So ist auch der Rhythmus im Musikstil Beat sehr gleichmäßig und nicht swingend. Er zieht sich durchs ganze Lied. Der Beat hat einen 4/4 Takt. Die Taktschwerpunkte also die Betonungen im Rhythmus liegen, wenn es welche gibt, auf dem zweiten und dem vierten Schlag. Die typischen Musikinstrumente sind zwei E-Gitarren, eine Bassgitarre und ein Schlagzeug. Die eine E-Gitarre spielt meistens Melodien, Soli und Riffs, während die andere für Akkorde und Rhythmus zuständig ist. Die Bassgitarre wird für Soli, Riffs und Zupfbegleitung eingesetzt und das Schlagzeug spielt den gleichmäßigen Grundschlag. Der Gesang wird von den Bandmitgliedern übernommen. Es gibt keinen &amp;quot;Frontman&amp;quot;, also keinen Sänger, der im Vordergrund steht. Stattdessen steht die Band im Mittelpunkt und alle Bandmitglieder sind gleichwichtig. Der Gesang ist oft mehrstimmig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigste und bekannteste Band dieses Musikstils sind die [[Beatles]]. Sie bereicherten den Beat mit ihrer Experimentierfreudigkeit und entwickelten ihn weiter. Sie machten ihre Musik nicht nur mit den typischen Instrumenten sondern auch mit Holzblasinstrumenten und Streichern, die für Rockmusik sonst eher ungewöhnlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikelentwürfe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julius (Jungautor)</name></author>
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		<title>Beat</title>
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		<updated>2015-04-04T12:14:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julius (Jungautor): Die Seite wurde neu angelegt: „Der Beat ist ein Musikstil der Rockmusik, der in Liverpool, Ende der 1950er Jahre entstanden ist. Liverpool ist eine Stadt an der  Westküste Englands, nördli…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Beat ist ein Musikstil der Rockmusik, der in Liverpool, Ende der 1950er Jahre entstanden ist. Liverpool ist eine Stadt an der &lt;br /&gt;
Westküste Englands, nördlich von Wales. Damals gab es in Liverpool sehr viele Jugendliche ohne Hoffnung auf eine gute Zukunft. Das lag daran, dass Liverpool sehr arm war und es auch sehr viele Arbeitslose gab. Viele dieser Jugendlichen sahen in der Musik ihre einzige Chance ihrem Leid zu entkommen. Sie spielten meist Rock &#039;n&#039; Roll nach und vermischten ihn mit englischer Volksmusik. Weil die Jugendlichen sich oft keine professionellen Instrumente leisten konnten, wurde auch oft mit anderen Gegenständen, zum Beispiel mit Waschbrettern, Eimern oder Gieskannen, Musik gemacht. So entwickelte sich mit der Zeit der Beat als eigener Musikstil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beat, sprich &amp;quot;Biet&amp;quot; ist das englische Wort für Puls- oder Grundschlag. So ist auch der Rhythmus im Musikstil Beat sehr gleichmäßig und nicht swingend. Er zieht sich durchs ganze Lied. Der Beat hat einen 4/4 Takt. Die Taktschwerpunkte also die Betonungen im Rhythmus liegen, wenn es welche gibt, auf dem zweiten und dem vierten Schlag. Die typischen Instrumente sind zwei E-Gitarren, ein Bassgitarre und ein Schlagzeug. Die eine E-Gitarre spielt meistens Melodien, Soli und Riffs, während die andere für Akkorde und Rhythmus zuständig ist. Die Bassgitarre wird Soli, Riffs und Zupfbegleitung eingesetzt und das Schlagzeug spielt den gleichmäßigen Grundschlag. Der Gesang wird von den Bandmitgliedern übernommen. Es gibt keinen &amp;quot;Frontman&amp;quot;, also keinen Sänger, der im Vordergrund steht. Stattdessen steht die Band im Mittelpunkt und alle Bandmitglieder sind gleichwichtig. Der Gesang ist oft mehrstimmig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigste und bekannteste Band dieses Musikstils sind die Beatles. Sie bereicherten den Beat mit ihrer Experimentierfreudigkeit und entwickelten ihn weiter. Sie machten ihre Musik nicht nur mit den typischen Instrumenten sondern auch mit Holzblasinstrumenten und Streichern, die für Rockmusik sonst eher ungewöhnlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikelentwürfe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julius (Jungautor)</name></author>
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		<updated>2015-04-04T12:13:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julius (Jungautor): &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Dreißigjährige Krieg war ein Krieg in Europa von 1618 bis 1648. Seine Ursache waren Auseinandersetzungen zwischen den katholischen und den evangelischen Christen. Es ging also darum, welche der beiden Religionen die bessere ist. Die evangelischen Christen werden auch als Protestanten bezeichnet, weil sie eine Abspaltung des katholischen Christentums sind, die ungefähr hundert Jahre vor Ausbruch des Krieges begründet wurde, weil sie also gegen das katholische Christentum protestierten. Protestieren bedeutet in etwa widersprechen oder ablehnen. Im Verlauf des Krieges ging es aber immer weniger um die Religion, als um die Machtverteilung in Europa. Nach 30 Jahren Krieg ohne Ergebnis endete er 1648 mit dem Westfälische Frieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ursache und Anlass==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgangssituation war also, dass es immer noch Spannungen zwischen Katholiken und Protestanten gab. Schließlich war der tatsächliche Anlass des Krieges der sogenannte „Prager Fenstersturz“ von 1618, bei dem einige Protestanten die Burg des katholischen Königs von Böhmen, Ferdinand II., überfielen. Böhmen liegt heute in der Tschechischen Republik und gehörte damals zum Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation. Die Protestanten warfen den Kaiserlichen Stadthalter sowie zwei Beamte aus dem Fenster. Nachdem König Ferdinand II. geflohen war, regierten die Protestanten in Böhmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verlauf==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wenig später wurde Ferdinand zum Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation gewählt. Er besiegte die aufständischen Protestanten in Böhmen und ließ einige von ihnen öffentlich töten. Dann wollte er seine Macht nutzen, um das evangelische Christentum wieder völlig abzuschaffen. So machte er sich aber viele Feinde im Norden von Deutschland, weil dort sehr viele Fürsten protestantisch waren. Diese Fürsten bekamen von England und von den Niederlanden Geld für den Krieg, weil auch sie protestantisch waren. Dänemark stieg auch zur Hilfe der Protestanten in den Krieg ein. Doch trotzdem konnte der Kaiser Ferdinand die Protestanten zurückdrängen und herrschte 1629 fast ohne Widerstand über ganz Deutschland. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Jahr später griff der schwedische König, Gustav Adolf, in den Krieg ein, weil er nicht wollte, dass Kaiser Ferdinand komplett siegte. Er war zunächst sehr erfolgreich und konnte in kurzer Zeit die kaiserlichen Truppen weit zurückdrängen. &lt;br /&gt;
Ein wichtiger Mann im Dreißigjährigen Krieg war Albrecht von Wallenstein. Er stellte auf eigene Kosten ein Heer auf die Beine, das er dem Kaiser Ferdinand zur Verfügung stellte. Damit schlug er den Schwedenkönig zurück und wurde dafür vom Kaiser Ferdinand belohnt. 1632 besiegte er den Schwedenkönig endgültig in der Schlacht bei Lützen. Bei dieser Schlacht starb der König. Wallenstein fing danach aber an mit den Schweden zu verhandeln, ohne sich vorher mit dem Kaiser Ferdinand abzusprechen. Deswegen ließ dieser ihn töten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Schwedens Niederlage griff Frankreich auf Seite der Protestanten in den Krieg ein, obwohl Frankreich eigentlich katholisch war. Frankreich ging es nicht mehr um die Religion, stattdessen stieg es in den Krieg ein, um Kaiser Ferdinand zu schaden. Dessen Familie regierte nämlich auch in Spanien, also auf der anderen Seite Frankreichs. Das brachte Frankreich in eine schwierige Lage, aus der sie sich mit diesem Krieg befreien wollten. Trotzdem konnten weiterhin weder die Protestanten noch die Katholiken einen entscheidenden Sieg davontragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Söldner belasten die Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dreißigjährigen Krieg wurden sogenannte Söldner eingesetzt. Söldner waren Soldaten, die dafür bezahlt wurden im Krieg zu kämpfen. Diese Söldner waren aus mehreren Gründen ein großes Problem für die Bevölkerung: Alle Bürger mussten sehr hohe Kriegssteuern bezahlen, damit die Kriegsherren ihre Söldner entlohnen konnten. Außerdem mussten die Bauern ihr Vieh, also Kühe, Schafe und Schweine etc. sowie ihre Vorräte abgeben, damit die Söldner etwas zu essen hatten. Viele Menschen wurden gezwungen die Söldner in ihren Häusern wohnen zu lassen. Die Söldner, die nicht mehr zu einer Armee gehörten, waren oft sehr brutal und raubten die Bürger aus, um zu überleben und sich zu bereichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Westfälischer Friede==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1641 gab es Friedensverhandlungen in Osnabrück und Münster, weil es weiterhin niemandem gelang einen endgültigen Sieg zu erringen. Es ging die ganze Zeit hin und her. Dabei starben immer mehr Menschen, ohne dass der Krieg ein Ende nehmen sollte. Es wurde also deutlich, dass es keinen Sinn machte, weiter zu kämpfen. Sieben Jahre wurde weiter über einen Frieden verhandelt, während trotzdem weiterhin Krieg geführt wurde. Schließlich endeten die Verhandlungen 1648 mit dem sogenannten Westfälischen Frieden. In diesem Westfälischen Frieden wird der Augsburger Reichs- und Religionsfrieden bestätigt. Den Protestanten wird also erneut ihre Gleichberechtigung gegenüber den Katholiken zugesprochen. Insgesamt wird die Macht des Kaisers beschränkt und die einzelnen Fürsten bekommen mehr Rechte, Macht und Freiheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was war besonders an diesem Krieg?==&lt;br /&gt;
Der Dreißigjährige Krieg gilt als besonders grausam und schrecklich. Nicht nur, weil er eine unglaubliche Zeit von 30 Jahren andauerte, sondern auch, weil er der erste große Krieg war, in dem Schusswaffen verwendet wurden. In Deutschland hatten vor Kriegsbeginn 16 Millionen Menschen gelebt. Nach dem Kriegsende waren es nur noch 10 Millionen. Deutschland war zu großen Teilen komplett zerstört. Einige Städte waren vollständig ausgerottet. Den Überlebenden ging es sehr schlecht. Viele Frauen hatten ihre Männer verloren, viele Kinder hatten keinen Vater mehr. Außerdem breiteten sich nachdem Krieg schreckliche Krankheiten, wie die Pest, aus, an denen wiederum viele Menschen starben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikelentwürfe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julius (Jungautor)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://klexikon.idea-sketch.com/index.php?title=Drei%C3%9Figj%C3%A4hriger_Krieg&amp;diff=14309</id>
		<title>Dreißigjähriger Krieg</title>
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		<updated>2015-04-04T12:10:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julius (Jungautor): Die Seite wurde neu angelegt: „Der Dreißigjährige Krieg war ein Krieg in Europa von 1618 bis 1648. Seine Ursache waren Auseinandersetzungen zwischen den katholischen und den evangelischen …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Dreißigjährige Krieg war ein Krieg in Europa von 1618 bis 1648. Seine Ursache waren Auseinandersetzungen zwischen den katholischen und den evangelischen Christen. Es ging also darum, welche der beiden Religionen die bessere ist. Die evangelischen Christen werden auch als Protestanten bezeichnet, weil sie eine Abspaltung des katholischen Christentums sind, die ungefähr hundert Jahre vor Ausbruch des Krieges begründet wurde, weil sie also gegen das katholische Christentum protestierten. Protestieren bedeutet in etwa widersprechen oder ablehnen. Im Verlauf des Krieges ging es aber immer weniger um die Religion, als um die Machtverteilung in Europa. Nach 30 Jahren Krieg ohne Ergebnis endete er 1648 mit dem Westfälische Frieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ursache und Anlass==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgangssituation war also, dass es immer noch Spannungen zwischen Katholiken und Protestanten gab. Schließlich war der tatsächliche Anlass des Krieges der sogenannte „Prager Fenstersturz“ von 1618, bei dem einige Protestanten die Burg des katholischen Königs von Böhmen, Ferdinand II., überfielen. Böhmen liegt heute in der Tschechischen Republik und gehörte damals zum Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation. Die Protestanten warfen den Kaiserlichen Stadthalter sowie zwei Beamte aus dem Fenster. Nachdem König Ferdinand II. geflohen war, regierten die Protestanten in Böhmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verlauf==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wenig später wurde Ferdinand zum Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation gewählt. Er besiegte die aufständischen Protestanten in Böhmen und ließ einige von ihnen öffentlich töten. Dann wollte er seine Macht nutzen, um das evangelische Christentum wieder völlig abzuschaffen. So machte er sich aber viele Feinde im Norden von Deutschland, weil dort sehr viele Fürsten protestantisch waren. Diese Fürsten bekamen von England und von den Niederlanden Geld für den Krieg, weil auch sie protestantisch waren. Dänemark stieg auch zur Hilfe der Protestanten in den Krieg ein. Doch trotzdem konnte der Kaiser Ferdinand die Protestanten zurückdrängen und herrschte 1629 fast ohne Widerstand über ganz Deutschland. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Jahr später griff der schwedische König, Gustav Adolf, in den Krieg ein, weil er nicht wollte, dass Kaiser Ferdinand komplett siegte. Er war zunächst sehr erfolgreich und konnte in kurzer Zeit die kaiserlichen Truppen weit zurückdrängen. &lt;br /&gt;
Ein wichtiger Mann im Dreißigjährigen Krieg war Albrecht von Wallenstein. Er stellte auf eigene Kosten ein Heer auf die Beine, das er dem Kaiser Ferdinand zur Verfügung stellte. Damit schlug er den Schwedenkönig zurück und wurde dafür vom Kaiser Ferdinand belohnt. 1632 besiegte er den Schwedenkönig endgültig in der Schlacht bei Lützen. Bei dieser Schlacht starb der König. Wallenstein fing danach aber an mit den Schweden zu verhandeln, ohne sich vorher mit dem Kaiser Ferdinand abzusprechen. Deswegen ließ dieser ihn töten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Schwedens Niederlage griff Frankreich auf Seite der Protestanten in den Krieg ein, obwohl Frankreich eigentlich katholisch war. Frankreich ging es nicht mehr um die Religion, stattdessen stieg es in den Krieg ein, um Kaiser Ferdinand zu schaden. Dessen Familie regierte nämlich auch in Spanien, also auf der anderen Seite Frankreichs. Das brachte Frankreich in eine schwierige Lage, aus der sie sich mit diesem Krieg befreien wollten. Trotzdem konnten weiterhin weder die Protestanten noch die Katholiken einen entscheidenden Sieg davontragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Söldner belasten die Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dreißigjährigen Krieg wurden sogenannte Söldner eingesetzt. Söldner waren Soldaten, die dafür bezahlt wurden im Krieg zu kämpfen. Diese Söldner waren aus mehreren Gründen ein großes Problem für die Bevölkerung: Alle Bürger mussten sehr hohe Kriegssteuern bezahlen, damit die Kriegsherren ihre Söldner entlohnen konnten. Außerdem mussten die Bauern ihr Vieh, also Kühe, Schafe und Schweine etc. sowie ihre Vorräte abgeben, damit die Söldner etwas zu essen hatten. Viele Menschen wurden gezwungen die Söldner in ihren Häusern wohnen zu lassen. Die Söldner, die nicht mehr zu einer Armee gehörten, waren oft sehr brutal und raubten die Bürger aus, um zu überleben und sich zu bereichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Westfälischer Friede==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1641 gab es Friedensverhandlungen in Osnabrück und Münster, weil es weiterhin niemandem gelang einen endgültigen Sieg zu erringen. Es ging die ganze Zeit hin und her. Dabei starben immer mehr Menschen, ohne dass der Krieg ein Ende nehmen sollte. Es wurde also deutlich, dass es keinen Sinn machte, weiter zu kämpfen. Sieben Jahre wurde weiter über einen Frieden verhandelt, während trotzdem weiterhin Krieg geführt wurde. Schließlich endeten die Verhandlungen 1648 mit dem sogenannten Westfälischen Frieden. In diesem Westfälischen Frieden wird der Augsburger Reichs- und Religionsfrieden bestätigt. Den Protestanten wird also erneut ihre Gleichberechtigung gegenüber den Katholiken zugesprochen. Insgesamt wird die Macht des Kaisers beschränkt und die einzelnen Fürsten bekommen mehr Rechte, Macht und Freiheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was war besonders an diesem Krieg?==&lt;br /&gt;
Der Dreißigjährige Krieg gilt als besonders grausam und schrecklich. Nicht nur, weil er eine unglaubliche Zeit von 30 Jahren andauerte, sondern auch, weil er der erste große Krieg war, in dem Schusswaffen verwendet wurden. In Deutschland hatten vor Kriegsbeginn 16 Millionen Menschen gelebt. Nach dem Kriegsende waren es nur noch 10 Millionen. Deutschland war zu großen Teilen komplett zerstört. Einige Städte waren vollständig ausgerottet. Den Überlebenden ging es sehr schlecht. Viele Frauen hatten ihre Männer verloren, viele Kinder hatten keinen Vater mehr. Außerdem breiteten sich nachdem Krieg schreckliche Krankheiten, wie die Pest, aus, an denen wiederum viele Menschen starben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julius (Jungautor)</name></author>
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		<id>https://klexikon.idea-sketch.com/index.php?title=Yen&amp;diff=14272</id>
		<title>Yen</title>
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		<updated>2015-04-03T19:13:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julius (Jungautor): &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:JPY coin3.png|thumb|Münzen zu 1, 5, 10, 50, 100 und 500 Yen]]&lt;br /&gt;
Der Yen ist seit 1870 die Währung in [[Japan]]. Ähnlich ist in [[Deutschland]] und anderen Ländern der Euro die Währung, das Geld, mit dem man bezahlt. Das internationale Zeichen für den Yen ist ¥. Man kann ihn auch mit JPY abkürzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Yen gibt es Scheine und Münzen. Die Münzen gibt es in Stücken für 1, 5, 10, 50, 100 und 500 Yen. Die Scheine haben einen Wert von 1000, 2000, 5000 und 10000 Yen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Mehr}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klexikon-Artikel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berufe und Wirtschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julius (Jungautor)</name></author>
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		<title>Kaiser</title>
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		<updated>2015-04-03T19:11:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julius (Jungautor): &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Francis II, Holy Roman Emperor by Friedrich von Amerling 003.jpg|mini|Franz der Zweite von Österreich war bis 1806 der letzte Kaiser des Heiligen Römischen Reiches. Danach war er Kaiser von [[Österreich]], als Franz der Erste.]]&lt;br /&gt;
Kaiser ist der Titel für eine Art [[König]], der noch über den Königen steht. Das Wort kommt vom lateinischen Caesar. Das war zunächst der Name des Alleinherrschers [[Julius Cäsar]] im [[Römisches Reich|Alten Rom]]. Später war es ein Titel seiner Nachfolger, ähnlich wie Augustus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Wort Kaiser entstand im [[Mittelalter]]. Der erste Kaiser in Westeuropa war, nach langer Zeit, Karl der Große. Er wurde im Jahr 800 gekrönt. Sein letzter Nachfolger musste 1806 seine Kaiserkrone ablegen. Aber er wurde sogleich Kaiser von Österreich. In [[Russland]] gab es außerdem den Zar, auch dieses Wort kommt von „Caesar“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Deutschland]] denkt man bei einem Kaiser vor allem an die Kaiser, die es seit 1871 gab. Das Kaiserreich dauerte bis 1918. Der Deutsche Kaiser durfte zwar den [[Bundeskanzler|Reichskanzler]] einsetzen, den Regierungschef. Ansonsten hatte er aber nicht so viel zu bestimmen, wie er es selbst gern gehabt hätte. Der letzte Zar wurde 1917 abgesetzt, der Deutsche Kaiser und sein Kollege in Österreich ein Jahr später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerhalb von [[Europa]] gab oder gibt es noch weitere Herrscher, deren Titel man mit Kaiser übersetzt hat. Das waren der Kaiser von [[China]], der Schah von Persien und der Kaiser von Äthiopien. Heute gibt es nur noch einen Kaiser, den von [[Japan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Mehr}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klexikon-Artikel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julius (Jungautor)</name></author>
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	<entry>
		<id>https://klexikon.idea-sketch.com/index.php?title=ICE&amp;diff=14270</id>
		<title>ICE</title>
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		<updated>2015-04-03T19:11:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julius (Jungautor): &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:ICE 3 Fahlenbach.jpg|mini|Ein „ICE 3“ auf der Strecke zwischen [[München]] und Ingolstadt in [[Bayern]]. Von den verschiedenen Arten des ICE ist das die schnellste.]]&lt;br /&gt;
ICE ist die Abkürzung für Inter-City-Express. Das ist der schnellste Zug der Deutschen Bahn. Fachleute sagen dazu auch „Hochgeschwindigkeitszug“. Manche ICEs können bis zu 330 Stundenkilometer schnell fahren, also mehr als doppelt so schnell, wie ein Auto auf der Autobahn fahren soll. Ein ICE ist weiß mit einem roten Streifen. Anders als normale Inter-City-Züge (IC) wird der ICE nicht von einer Lokomotive gezogen, sondern von einem „Triebwagen“, in dem oft auch Platz für Fahrgäste ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ICEs fahren meistens weite Strecken quer durch [[Deutschland]], aber auch in einige Nachbarländer, wie [[Belgien]], [[Dänemark]], [[Frankreich]] oder die [[Schweiz]]. Von [[Berlin]] nach [[Köln]] braucht ein ICE etwas mehr als vier Stunden. Von [[Hamburg]] nach [[München]] sind es weniger als sechs. Insgesamt gibt es über 180 Bahnhöfe, in denen ein ICE hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch andere Länder haben ihre Hochgeschwindigkeitszüge. In [[Frankreich]] zum Beispiel fährt der TGV (sprich: Teh-scheh-weh) und in [[Japan]] der Shinkansen. Die schnellsten fahren allerdings in [[China]] mit weit über 400 Stundenkilometern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Mehr}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klexikon-Artikel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft und Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julius (Jungautor)</name></author>
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	<entry>
		<id>https://klexikon.idea-sketch.com/index.php?title=Vietnam&amp;diff=14269</id>
		<title>Vietnam</title>
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		<updated>2015-04-03T19:09:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julius (Jungautor): &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Vista de Ciudad Ho Chi Minh desde Bitexco Financial Tower, Vietnam, 2013-08-14, DD 13.JPG|mini|Saigon heißt heute Ho-Chi-Minh-Stadt, nach einem Führer der Kommunisten. So sieht das Stadtzentrum bei Nacht von oben aus.]]&lt;br /&gt;
Vietnam ist ein Land im Osten von [[Asien]]. Es hat etwa genau so viele Einwohner und ist genau so groß wie [[Deutschland]]. Das Land ist ein langer Streifen am Südchinesischen [[Meer]]. Die [[Hauptstadt]] heißt Hanoi und liegt im Norden. Eine weitere große Stadt ist Ho-Chi-Minh-Stadt im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land war lange eine [[Kolonie]] von [[Frankreich]], genau wie Vietnams Nachbarn Laos und Kambodscha. Im Zweiten Weltkrieg hat [[Japan]] Vietnam besetzt. Danach wollte Frankreich es zurückerobern. Doch die Vietnamesen wollten unabhängig sein. Der Süden wurde von den [[USA]] unterstützt, während der Norden [[Kommunismus|kommunistische]] Herrscher hatte. Etwa 20 Jahre dauerte der Vietnam-Krieg zwischen Norden und Süden. Schließlich gewann 1975 der Norden, ganz Vietnam kam unter die Herrschaft der Kommunisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Krieg]] wurde viel in Vietnam zerstört. Zum Beispiel haben amerikanische Soldaten Gift über die Wälder versprüht, damit die nordvietnamesischen Kämpfer sich nicht darin verstecken konnten. An dem Gift sterben noch heute Menschen. Aber Vietnam hat mittlerweile auch viel wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vietnamesen mögen Suppen mit Nudeln, genau wie die berühmten Frühlingsrollen. Reis und Fisch steht ebenfalls oft auf dem Speiseplan. Aus alter Zeit stammt das Wasserpuppentheater, bei dem die Spieler in einem Wasserbecken stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Mehr}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klexikon-Artikel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erdkunde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julius (Jungautor)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://klexikon.idea-sketch.com/index.php?title=Kolonie&amp;diff=14268</id>
		<title>Kolonie</title>
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		<updated>2015-04-03T19:08:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julius (Jungautor): &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 137-034473, Kamerun, bei Tiko, Bananen-Verladung.jpg|mini|Auch in [[Deutschland]] isst man gerne Bananen: Ein Foto aus dem Jahr 1912, als Kamerun eine deutsche Kolonie war. Vorn im Bild steht ein deutscher Beamter, der aufpasst, wie Afrikaner Bananen auf ein Schiff laden.]]&lt;br /&gt;
Das Wort Kolonie kommt aus dem Lateinischen und hat mit der [[Landwirtschaft]] zu tun. Gemeint kann damit sein, dass Einwohner aus einer Stadt oder einem Land sich woanders niedergelassen haben. So eine Siedlung ist dann die Kolonie. Vor allem denkt man bei „Kolonie“ daran, dass ein Land sich ein fremdes Gebiet erobert hat. Die Menschen in dem fremden Gebiet, der Kolonie, mussten für die Eroberer arbeiten. Wenn Länder so etwas machen, nennt man es Kolonialismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Altertum]] haben einige Phönizier und [[Altes Griechenland|Griechen]] ihre Heimat verlassen und neue Städte gegründet, Tochterstädte. Die Einwohner der neuen Städte konnten zwar selbst über alles bestimmen. Aber sie sprachen dieselbe Sprache wie die Mutterstädte und tauschten mit ihnen Waren aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Neuzeit]], also seit ungefährt dem Jahr 1500, haben Länder aus [[Europa]] sich neues Land gekauft oder es mit Gewalt erobert. Beispielsweise sind Seefahrer aus [[Portugal]] mit Schiffen um [[Afrika]] gefahren. An einigen Orten haben sie eigene Städte und Festungen gegründet, damit ihre Schiffe dort sicher halten konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Länder mit vielen Kolonien waren Spanien, Frankreich und Großbritannien. Seit dem 19. Jahrhundert haben fast alle Länder aus Westeuropa und [[Japan]] Kolonien gehabt. Um das Jahr 1900 waren die Länder in [[Südamerika]] schon frei geworden. Aber fast ganz Afrika und ein großter Teil von [[Asien]] bestand aus Kolonien der Europäer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des 20. Jahrhunderts sind fast alle Kolonien unabhängig geworden, dass heißt, es sind Länder geworden, die bei sich selbst das Sagen haben. Allerdings sind sie oft arm geblieben und werden Entwicklungsländer oder Dritte Welt genannt. Auch wenn die Zeit des Kolonialismus vorbei ist: Die reichen Länder im Norden der [[Erde (Planet)|Erde]] haben immer noch viel Macht und können beim Handel mit dem Süden vieles bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Mehr}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klexikon-Artikel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julius (Jungautor)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://klexikon.idea-sketch.com/index.php?title=Comic&amp;diff=14267</id>
		<title>Comic</title>
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		<updated>2015-04-03T19:06:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julius (Jungautor): &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Little Nemo 1905-12-17 panel nine.jpg|mini|„Little Nemo“, kleiner Nemo, ist einer der ersten richtigen Comics. Diese Geschichte über den Weihnachtsmann ist von 1905.]]&lt;br /&gt;
Ein Comic ist eine Bildergeschichte. Der volle Ausdruck „Comic Strip“ ist Englisch und bedeutet „komischer Streifen“. Normalerweise besteht ein Comic aus mehreren gezeichneten Bildern in einer bestimmten Reihenfolge. Wenn eine Person im Comic etwas sagt, kann man das in einer Sprechblase lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im [[Altes Ägypten|Alten Ägypten]] gab es Bilder, neben die man etwas geschrieben hat. Aber erst um 1900 wurden die Comics erfunden, so wie wir sie heute kennen. Bei den Comics gibt es vor allem zwei Gruppen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den lustigen Comics sind die Figuren übertrieben gezeichnet. Sie haben zum Beispiel große [[Auge]]n und [[Nase]]n wie bei „[[Asterix und Obelix]]“ oder sehen wie Tiere aus, wie bei „Micky Maus“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anderen Comics erzählen oft von Helden. Diese starken Männer und Frauen sehen eher aus wie echte Menschen. Die Geschichten sind meist ernsthafter. Beispiele sind „Superman“, Western-Comics oder die Abenteuergeschichten von „Tim und Struppi“. In [[Japan]] gibt es einen eigenen, sehr beliebten Comicstil, die Mangas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Mehr}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klexikon-Artikel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache und Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julius (Jungautor)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://klexikon.idea-sketch.com/index.php?title=Parlament&amp;diff=14266</id>
		<title>Parlament</title>
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		<updated>2015-04-03T19:05:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julius (Jungautor): &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Nationalratssaal Wintersession 2006.jpg|mini|In diesem Saal in Bern trifft sich der Nationalrat. Das ist eine Kammer, ein Teil, des Parlaments der [[Schweiz]].]]&lt;br /&gt;
Ein Parlament ist eine Volksvertretung. In ihm sitzen die Politiker, die dazu vom Volk gewählt worden sind. Diese Politiker heißen dann Abgeordnete oder Mitglieder des Parlaments. „Parlament“ kommt vom französischen Wort für Reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer [[Demokratie]] entscheidet meist das Parlament über die wichtigsten Dinge im [[Staat]]. Es beschließt die [[Gesetz]]e, das sind die Regeln, an die sich alle halten müssen. Ein Parlament entscheidet außerdem über den Haushalt: Das ist eine Liste von allen Einnahmen und Ausgaben des Staates. Manche Parlamente dürfen bestimmen, wer der Chef der [[Regierung]] des Staates ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie entstanden die Parlamente in Europa? ==&lt;br /&gt;
Schon immer kamen Menschen aus einem Stamm oder Dorf zusammen, um sich zu beraten, was für alle im Stamm oder Dorf wichtig war. Manchmal waren es nur die Ältesten, die Reichsten, die Krieger oder die Vornehmsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Mittelalter]] oder in der frühen [[Neuzeit]] gab es noch keine gewählten Parlamente. Die hohen Geistlichen und Adeligen bestimmten in Versammlungen mit, was ein Herrscher tun durfte. Nicht zuletzt ging es um die Steuern, also das Geld, dass die Einwohner an den Staat zahlen mussten. In Frankreich war das „Parlement“ ein Gericht, also eine Gruppe von Richtern. Dieses Gericht durfte die Urteile des Königs überprüfen. Das wichtigste „Parlement“ war das in [[Paris]], der französischen [[Hauptstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vorbild für andere europäische Länder war das englische Parlament, das seit 1689 die Macht des englischen Königs einschränkte. Es besteht bis heute aus dem Oberhaus und dem Unterhaus, also aus zwei sogenannten &amp;quot;Kammern&amp;quot;. Seit der Französischen Revolution waren viele Menschen in Europa der Meinung, dass ein König nicht allein das Schicksal seines Volkes entscheiden dürfe. Ein Parlament sollte mitentscheiden, wie viel Geld der König oder seine Regierung ausgeben durfte, wie hoch die Steuern sein durften, und was in den Gesetzen stehen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wer darf im Parlament sitzen? ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Takako Doi in Tokyo congressist election.jpg|mini|Wahlkampf in [[Japan]]]]&lt;br /&gt;
Moderne Parlamente werden gewählt. Die Wähler sind die Einwohner des Landes, die das Wahlrecht haben. In den Jahren nach 1800 durften normalerweise nur reiche Männer wählen. Deutschland war eines der ersten Länder, in dem auch die Armen wählen durften, seit 1919 dürfen das auch Frauen. Die Wähler wählen Kandidaten, das heißt Politiker, die gerne Mitglied im Parlament sein wollen. Wenn ein Kandidat genug Wählerstimmen bekommt, ist er Mitglied des Parlament. Nach einer bestimmten Zeit wird wieder gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie gewählt wird, steht in einem Wahlgesetz. Jedes Land hat ein eigenes Wahlgesetz, darum können die Regeln unterschiedlich sein. In den meisten demokratischen Staaten ist die Wahl frei: Die Wähler dürfen nicht gezwungen wählen, wen sie wählen sollen. Die Wahl ist geheim, damit die Wähler sich trauen, denjenigen zu wählen, den sie wirklich wollen. Die Wahl ist gleich: Ein Wähler darf nicht mehr Stimmen haben als ein anderer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was für Parlamente gibt es, und was machen sie?==&lt;br /&gt;
[[Datei:Uscapitolindaylight.jpg|mini|So sieht das Parlament der [[Vereinigte Staaten von Amerika|USA]] von außen aus, genauer gesagt das Parlamentsgebäude. Das Parlament der USA heißt Kongress.]]&lt;br /&gt;
Normalerweise hat jeder demokratische Staat ein Parlament. Manche Staaten sind aber föderale Staaten, die aus einzelnen Teilstaaten zusammengesetzt sind. Dann gibt es ein föderales Parlament für den gesamten Staat, und dazu Parlamente in den Teilstaaten. In Deutschland beispielsweise ist der Bundestag das Bundesparlament, der Landtag von Bayern ist das Parlament des [[Bundesland|Bundeslandes]] Bayern. Der Bundestag entscheidet über andere Dinge als der Landtag. In der Europäischen Union gibt es das Europäische Parlament, in dem die Volksvertreter aller Mitgliedsstaaten sitzen und Gesetze für ganz Europa machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In manchen Staaten ist das Parlament in zwei Teile aufgeteilt, die man „Kammern“ nennen. Die Kammern werden dann oft auf unterschiedliche Weise gewählt, und sie haben unterschiedliche Rechte. Zum Beispiel wählen die Wähler in den [[Niederlande]]n die Zweite Kammer direkt, indem sie einem Kandidaten ihre Stimme geben. Die Erste Kammer aber wird von den Parlamenten der einzelnen Provinzen gewählt. Ein Gesetz kann nur in Kraft treten, wenn beide Kammern zustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Aufgaben eines Parlaments gehören zum Beispiel:&lt;br /&gt;
* Entscheidung über die Steuern und die Ausgaben des Staates&lt;br /&gt;
* Entscheidung über Gesetze und andere Beschlüsse, die für alle gelten&lt;br /&gt;
* Entscheidung über [[Krieg]] und Frieden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ein Parlament genau darf, ist von Staat zu Staat unterschiedlich. In Deutschland und Österreich etwa wählt nicht das Parlament den [[Bundespräsident]]en, sondern eine Bundesversammlung bzw. das Volk in einer gesonderten Wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kann es auch Parlamente ohne Demokratie geben? ==&lt;br /&gt;
In manchen Staaten gibt es keine Demokratie, diese Staaten nennt man Diktatur. Der Chef, der Diktator, will gar nicht, dass das Volk mitentscheiden kann. Dennoch haben auch solche Staaten normalerweise ein Parlament. Der Sinn ist vor allem der, dass die Menschen glauben sollen, dass sie mitbestimmen könnten. Wenn in einer Diktatur jemand nicht wählen geht, dann zeigt er damit, dass er die Wahl nicht ernst nimmt. Es kann sein, dass so ein Nichtwähler dann bestraft wird oder Ärger bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Diktator will nicht, dass die Menschen ein Parlament wählen können, das sich gegen den Diktator stellt. Darum sorgt er dafür, dass nicht alle Menschen in seinem Land wählen können. Oder er bestimmt, wer überhaupt Kandidat sein darf. Außerdem lässt der Diktator die Mitglieder des Parlaments überwachen. Möglicherweise lässt der Diktator das Parlament gar nicht über wichtige Dinge entscheiden. So kann es sein, dass ein Staat ein Parlament hat, aber dennoch keine Demokratie ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Mehr}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klexikon-Artikel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik und Gesellschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julius (Jungautor)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://klexikon.idea-sketch.com/index.php?title=China&amp;diff=14264</id>
		<title>China</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://klexikon.idea-sketch.com/index.php?title=China&amp;diff=14264"/>
		<updated>2015-04-03T18:44:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julius (Jungautor): &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:2012 New Year Night Pudong.jpg|mini|Die chinesische Stadt Shanghai hat so viele Einwohner wie [[Österreich]] und die [[Schweiz]] zusammen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
China ist ein Land im Osten [[Asien]]s. In keinem anderen Land der Welt leben mehr Menschen: über 1300 Millionen. Der größte Teil Chinas nennt sich Volksrepublik. Ihre Hauptstadt ist Peking. Eine [[Insel]] aber vor der [[Küste]] Chinas hat eine eigene [[Regierung]] und nennt sich Republik China oder auch Taiwan. Ihre Hauptstadt ist Taipeh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Chinesen schauen auf eine lange [[Geschichte]] und alte [[Kultur]] zurück. Dazu gehören zum Beispiel die chinesischen Schriftzeichen. Heutzutage ist die Volksrepublik China ein Land, in dem besonders viel angebaut und hergestellt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie sieht das Land aus? ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grosser Panda.JPG|mini|Ein Großer Panda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
China ist das viertgrößte Land der [[Erde (Planet)|Erde]]. Weil das Land sehr groß ist, gibt es viele verschiedene Regionen im Land. Im Nordwesten gibt viele Steppen und [[Wüste]]n, wie die Taklamakan, die zweitgrößte Sandwüste der Welt. Im Südwesten liegt das Hochland von Tibet, an dessen Süden das Himalayagebirge liegt. Ein Teil vom Mount Everest, dem höchsten Berg der Welt, liegt in China. Auch die Mitte Chinas ist sehr [[Gebirge|gebirgig]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Süden findet man Dschungel und im Westen große Ebenen mit großen [[Fluss|Flüssen]]. Die größten sind der Jangtsekiang oder Langer Fluss, der Huanghe oder Gelber Fluss und der Xi Jiang oder Westfluss. In den Ebenen und an den Flüssen liegen die größten Städte Chinas, wie Peking, Shanghai, Kanton und Hongkong.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das berühmteste Tier aus China ist der Große Panda, der nur hier lebt. Es gibt nur noch sehr wenige Pandas, aber weil der schwarz-weiße Bär sehr beliebt ist, versucht man ihn zu züchten. Aus Tibet kommt der Yak, ein großes Rind mit einem zottligen Fell. Im Osten halten sich die Menschen Trampeltiere, wie das zweihöckrige Kamel auch genannt wird. Im Norden lebt der sibirische Tiger, der größte Tiger der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Welche Geschichte hat China? ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Xian guerreros terracota detalle.JPG|mini|Die Terrakotta-Armee von Kaiser Qin.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jinshangling2.jpg|mini|Mit der [[Chinesische Mauer|Großen Mauer]] wollten sich die Chinesen vor Angriffen aus dem Norden schützen. Trotzdem wurde China zweimal von anderen Völkern erobert.]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
China ist eines der ältesten Länder der Welt. Schon vor 12.000 Jahren wurde am Gelben Fluss und am Jangtsekiang Reis angebaut. Vor 5.000 Jahren entstanden die ersten Hochkulturen. Im Jahr 221 v. Chr. vereinigte der Herrscher von Qin, sprich „Tschin“, die verschiedenen chinesischen Königreiche und machte sich zum ersten Kaiser des Landes. Von ihm hat es seinen Namen im Deutschen: China. Er führte eine einzige Schrift für sein gesamtes Reich ein, aus der die heutige chinesische Schrift entstand. Als Kaiser Qin 207 v. Chr. starb, wurde er in einem riesigen, unterirdischen Grabmal beerdigt. Bewacht wird er von Tausenden lebensgroßen Soldaten aus Ton, der Terrakottaarmee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
China hatte im Laufe der folgenden Jahrtausende viele verschiedene Kaiser, manchmal zerfiel das Land in kleinere Reiche. Einmal eroberten die Mongolen China und regierten es fast hundert Jahre lang, bevor sie wieder vertrieben wurden. In dieser Zeit gab es schon einen regen Handel mit Europa. Über die Seidenstraße brachten Karawanen Seide, Porzellan, Gewürze und andere wertvolle Güter von einem Ende der Welt zum anderen. Der Italiener Marco Polo berichtete, er sei bis an den Hof des Kaisers Kublai Khans gereist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 400 Jahren eroberten die Mandschu China und stellten nun den Kaiser. Den Han gefiel das nicht und es kam immer wieder zu Aufständen. Besonders wütend waren sie, weil China unter den Mandschukaisern sehr schwach wurde und von europäischen Ländern in Kriegen mehrmals besiegt wurde. Mehrere [[Hafen]]städte musste China an diese Länder abgeben. 1912 wurde der Kaiser abgesetzt und China wurde eine Republik. Aber unter den [[Politik]]ern kam es zu Streit und schließlich zum Bürgerkrieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz darauf eroberte [[Japan]] weite Teile Chinas. Viele Menschen starben, bis die Japaner nach dem verlorenen Krieg wieder abziehen mussten. Auch der Bürgerkrieg forderte viele Opfer. Schließlich flohen die Nationalisten auf die Insel Taiwan, wo sie die Republik China weiterführten. Währenddessen riefen die Kommunisten auf dem Festland die Volksrepublik China aus.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Stadt Macau war lange Zeit eine [[Kolonie]] von [[Portugal]] und Hongkong von [[Großbritannien]]. Mittlerweile gehören beide Städte zur Volksrepublik China. Das Land hat sich sehr verändert und ist heutzutage für die Wirtschaft der gesamten Welt von Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was muss man über die Menschen in China wissen? ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lanzhou-032.JPG|mini|In China leben viele Volksgruppen. Hier sieht man Menschen der Hui beim Nudeln machen. Die Hui erkennt man an ihren weißen Mützen. Sie sprechen zwar auch Chinesisch, wie die meisten anderen Chinesen auch, sind aber Muslime und haben eine eigene Kultur.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Menschen in China sprechen Chinesisch. Aber von dieser Sprache gibt es mehrere Dialekte, die sehr unterschiedlich sind. Gemeinsam haben sie die chinesische Schrift, die viele Tausend Schriftzeichen hat. Ohne sie könnten die Menschen aus den verschiedenen Teilen Chinas einander nicht verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jene Menschen, die Chinesisch sprechen, nennen sich meistens Han. Jeder zehnte Chinese gehört aber einer von über 50 anderen Volksgruppen an. Es gibt Tibeter, Uiguren, Zhuang, Mongolen, Mandschu und viele andere. Sie haben meist eine andere Sprache, Religion oder Lebensweise als die Han.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am weitesten sind in China Religionen wie der Buddhismus, Konfuzianismus und Taoismus verbreitet. Chinesen haben kein Problem, mehrere Religionen nebeneinander zu haben. Daneben verehren viele ihre Vorfahren und es gibt auch viele [[Islam|Muslime]] und [[Christentum|Christen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wer hat in China das Sagen? ==&lt;br /&gt;
China teilt sich in zwei Länder, die beide eine eigene [[Regierung]] haben. Die eine regiert auf der Insel Taiwan und nennt sich Republik China. Die andere regiert den großen Rest und nennt sich Volksrepublik China. Wenn man heute von China spricht, meint man normalerweise die Volksrepublik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Volksrepublik China herrscht die Kommunistische Partei Chinas. Es gibt ein [[Parlament]], aber nur eine [[Partei]]. Die Entscheidungen werden weitgehend von der Führung der Partei getroffen. Oberster Chef ist der Staatspräsident, der gleichzeitig auch Chef der Kommunistischen Partei ist. Er wird vom Parlament, der Nationalversammlung, gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Republik China auf Taiwan gibt es ein Parlament mit mehreren Parteien, so wie in den meisten europäischen Ländern. Hier wechseln sich die Parteien in der Regierung auch ab und zu mal ab. Auch hier gibt es einen Staatspräsidenten. Er wird ebenfalls vom Volk gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wofür ist China bekannt? ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Francolinus pintadeanus 5639.JPG|mini|Mit chinesischen Schriftzeichen werden auch gerne Bilder verziert.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
China hat eine sehr alte Kultur. Die einzelnen Schriftzeichen können entweder Silben, aber auch ganze Wörter bedeuten. Auch Naturwissenschaften und Mathematik spielen in der chinesischen Geschichte eine große Rolle, lange vor der [[Wissenschaft]] in Europa. Der [[Philosophie|Philosoph]] Konfuzius beschäftigte sich viel damit, wie die Menschen richtig leben sollen. Kungfu ist eine Art Kampfsport, der in China entstand und früher vor allem von Shaolin-Mönchen geübt wurde. Die deutsche Übersetzung heißt soviel wie &amp;quot;harte Arbeit&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In China wurden viele Dinge das erste Mal erfunden. Papier, Porzellan, Seide und Schießpulver zum Beispiel. Auch die Nudeln wurden hier erfunden und angeblich von Marco Polo nach Italien gebracht. Lange Zeit brachten Händler von hier Porzellan und Seide in die ganze Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Womit verdienen die Menschen in China ihr Geld? ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ThreeGorgesDam-China2009.jpg|mini|Der Drei-Schluchten-Damm in der Mitte Chinas macht aus fließendem Wasser elektrischen Strom.]]&lt;br /&gt;
Seit 1949 regieren in der Volksrepublik China die Kommunisten. Sie wollten ganz genau bestimmen, was wie hergestellt wird. Seit etwa 1980 haben die Chinesen mehr Freiheit in der Wirtschaft: Wer eine Firma gründen will, darf das tun. Dadurch sind manche Chinesen sehr reich geworden, die sich mit dem Staat gut verstehen. Viele andere sind arm geblieben, vor allem auf dem Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutzutage stellt China sehr viele Produkte her und liefert sie ins Ausland, zum Beispiel Kleidung. Während China lange Zeit Maschinen und Elektronik aus dem Ausland kaufen musste, verkauft es jetzt mehr und mehr davon. Kein anderes Land baut so viel Weizen, Mais, Reis, Kartoffeln und Äpfel an. Weltmeister ist China auch bei wichtigen Metallen wie Zink und Blei und beim Erzeugen von Strom. Viele Länder in Europa kaufen große Mengen Waren aus China, auch [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Mehr}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klexikon-Artikel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erdkunde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julius (Jungautor)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://klexikon.idea-sketch.com/index.php?title=Atome_und_Molek%C3%BCle&amp;diff=14263</id>
		<title>Atome und Moleküle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://klexikon.idea-sketch.com/index.php?title=Atome_und_Molek%C3%BCle&amp;diff=14263"/>
		<updated>2015-04-03T18:42:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julius (Jungautor): &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Alles um uns herum ist aus Atomen aufgebaut. Pflanzen, Tiere, Menschen, Erde, Luft, die Sonne und was es sonst noch alles gibt. Die Atome sind aber so klein, dass man sie weder mit den [[Auge|Augen]] noch mit den stärksten Mikroskopen sehen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name &amp;quot;Atom&amp;quot; kommt von dem griechischen Wort &amp;quot;atomos&amp;quot;, was &amp;quot;das Unzerschneidbare&amp;quot; oder &amp;quot;das Unteilbare&amp;quot; bedeutet. Ausgedacht haben sich das die griechischen Philosophen Leukipp und Demokrit, die vor etwa 2500 Jahren gelebt haben. Damals gab es noch keine Forscher wie heute. Philosophen dachten über Beobachtungen in der Natur nach und versuchten diese zu erklären. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie sehen Atome aus? ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Graphite ambient STM.jpg|mini|Ein Bild mit Kohlenstoffatomen, das mit einem Rastertunnelmikroskop erzeugt wurde.]]&lt;br /&gt;
Atome sind viel kleiner, als man es sich vorstellen kann. Darum kann man sie auch nicht sehen. Es gibt kein Mikroskop, mit dem man ein einzelnes Atom betrachten könnte. Ein Rastertunnelmikroskop hat eine Art elektronischen Finger: Damit kann es die Oberfläche eines Gegenstandes abtasten und der [[Computer]] erzeugt daraus ein Bild. &amp;lt;!-- ← heißt &amp;quot;abtasten&amp;quot;, dass man atome damit sehen kann? fragt das kind. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Beispiel der Luft kann man sich gut vorstellen, dass man Atome nicht sehen kann: Die Luft enthält auch Atome, die schwirren aber alle getrennt herum. Erst wenn viele Atome zusammen vorliegen, kann man sie sehen. Um die Dicke eines Fingernagels zu bauen, müsste man ungefähr zehn Millionen Atome nebeneinander legen, also zehn mal 1000 mal 1000 Stück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sind Atome wirklich unteilbar? ==&lt;br /&gt;
[[Datei:3D anamation of the Rutherford atom.ogv|mini|Animation zum sogenannten Kern-Hülle-Modell eines Atoms.]]&lt;br /&gt;
Der Name &amp;quot;Atomos&amp;quot; (unteilbar) war eine Vermutung. Man hatte vor 2500 Jahren noch keine Geräte, um etwas anderes nachzuweisen. Atome waren eine reine Vorstellung, aber eine sehr wertvolle Vorstellung. Denn mit ihnen konnte man vieles erklären, was man in der Natur beobachtete. &amp;lt;!-- welche zum beispiel? mir fällt gerade nichts griffiges ein. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst viel, viel später, 1897, stellte ein englischer Physiker namens Joseph John Thomson fest, dass es noch kleinere Teilchen gibt, zum Beispiel die „Elektronen“. Jedes Atom enthält Elektronen. Ohne Elektronen gäbe es keinen elektrischen Strom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:CERN CMS vacuum tank.jpg|mini|Eines der Messgeräte im CERN, das über 20 m hoch ist. Beachte die Größe der Menschen davor. Damit will man noch kleinere Teilchen entdecken.]]&lt;br /&gt;
Später entdeckte man noch Protonen und Neutronen als Atombestandteile, die etwas größer als Elektronen sind. Inzwischen geht man von einem Aufbau wie in dem kurzen [[Film]] rechts dargestellt aus.&lt;br /&gt;
* In der Mitte des Atoms gibt es einen festen Kern, der Protonen und Neutronen enthält.&lt;br /&gt;
* Die sogenannte Atomhülle entsteht dadurch, dass die Elektronen um den Kern herumschwirren wie Planeten um die Sonne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen hat man noch viel mehr, noch kleinere, Teilchen gefunden. Dabei ist aber ein riesiger Aufwand notwendig. In der [[Schweiz]] gibt es die Forschungsgemeinschaft CERN. Sie haben einen unterirdischen Tunnel, der etwa 27 km lang ist. Dort wird nach noch kleineren Teilchen gesucht, aber man benötigt dafür riesige Messgeräte. Die Quarks sind solche Teilchen, die kleiner als Elektronen und Protonen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie viele Atome gibt es? ==&lt;br /&gt;
Die Gesamtanzahl kann man nicht zählen. Dazu sind sie viel zu klein, und man kommt nicht überall hin, wo Atome sind. Denn auch die fernen [[Stern|Sterne]] bestehen aus Atomen. Physiker haben aber versucht die [[Zahl]] ungefähr zu berechnen. Sie schätzen die Gesamtzahl der Atome im gesamten Universum auf unglaubliche 10000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000 Stück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überschaubarer ist dagegen die Anzahl der verschiedenen Arten von Atomen. Momentan sind 118 verschiedene Atomsorten bekannt. Es gibt einige Stoffe, die nur aus einer Sorte von Atomen bestehen. Das sind die sogenannten Elemente. Man darf das aber nicht mit den Elementen Feuer, Wasser, Luft und Erde verwechseln. Im [[Mittelalter]] dachte man, alles ist aus diesen vier Elementen aufgebaut. Die modernen Naturwissenschaften haben diesen Begriff übernommen, aber anders erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil bisher 118 Atomsorten bekannt sind, gibt es also mindestens 118 Elemente. Einige sind sehr bekannt: &lt;br /&gt;
* Eisen ist ein wichtiger Werkstoff, den man für Maschinen, Autos und vieles mehr verwendet.&lt;br /&gt;
* Sauerstoff ist der wichtige Luftbestandteil, den wir zum Atmen brauchen.&lt;br /&gt;
* [[Gold]] wird für Schmuckstücke verwendet. &lt;br /&gt;
* Stickstoff macht einen großen Anteil der Luft aus.&lt;br /&gt;
* Wasserstoff enthält die leichtesten Atome. Man nutzt Wasserstoff als Energiespeicher, weil er gut brennbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Erde übrigens sind die Sauerstoffatome am häufigsten, danach die Atome des Metalls Silicium. Sie sind zum Beispiel im Gestein enthalten, von dem es ja viel gibt. Im ganzen Weltall überwiegen die Wasserstoffatome.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was bedeutet die Formel H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O? ==&lt;br /&gt;
Alles um uns herum ist aus Atomen aufgebaut. Elemente wie Eisen oder Gold enthalten nur eine Sorte von Atomen. Die meisten Stoffe enthalten aber verschiedene Atome.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da gibt es die Gemische, wie die Luft. Sie enthält zum Beispiel Luft Atome der Elemente Sauerstoff, Stickstoff. Auch Bronze ist ein Gemisch, das Kupfer- und Zink-Atome enthält.&lt;br /&gt;
[[Datei:H2O_(water_molecule)_white.png|mini|Modelldarstellung von einem Wassermolekül H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei anderen Stoffen haben sich verschiedene Atomsorten fest miteinander verbunden und man hat viele kleine, immer gleiche Atompäckchen. Das sind die Moleküle. Bekannte Stoffe, die Moleküle enthalten, sind zum Beispiel das Wasser und Zucker. Man nennt solche Stoffe auch Verbindungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O ist eine spezielle Schreibweise der Chemiker für ein Wassermolekül. Man liest es &amp;quot;Hah-zwei-Oh&amp;quot;. Damit wird angegeben, dass das Wassermolekül aus zwei Atomen Wasserstoff H und einem Sauerstoffatom O zusammengesetzt ist. Diese Buchstaben sind die Atomsymbole und jedes Element hat sein eigenes Symbol. Chemiker müssen alle diese Symbole auswendig kennen, damit sie wissen, was mit C&amp;lt;sub&amp;gt;6&amp;lt;/sub&amp;gt;H&amp;lt;sub&amp;gt;12&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;6&amp;lt;/sub&amp;gt; gemeint ist. Das ist nämlich die Formel für Traubenzucker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist Atomkraft? ==&lt;br /&gt;
Eigentlich sind Atome sehr stabil und gehen nicht kaputt. Man hat aber inzwischen Atomsorten gefunden, die kaputt gehen können. Da Atome ja aus noch kleineren Teilchen bestehen, kann man das gut erklären. Der Grund ist, dass der Atomkern zu groß ist, um zusammenzuhalten. Das Atom oder genauer der Atomkern zerfällt und einige Bestandteile des Atoms fliegen weg. Das nennt man auch Radioaktivität oder radioaktive Strahlung. Diese ausgestoßenen Teilchen sind sehr schnell und das nutzt man aus, um daraus Energie zu gewinnen. Die Energie wird als Wärme in Wasser aufgefangen. Da dabei der Kern kaputt geht, sagt man neben Atomkraft auch Kernkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider kann die Nutzung der Atomkraft gefährlich sein. Es gab schon einige Unfälle in Atomkraftwerken. Das letzte große Unglück geschah im Jahr 2011 im Atomkraftwerk von Fukushima auf [[Japan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund für die Gefährlichkeit sind die radioaktiven Strahlen. Die schnellen Teilchen mit viel Energie können auch Körperzellen zerstören, was zu Krebs führen kann. Besonders schlimm ist es, wenn man radioaktive Atome in den Körper aufnimmt. Das kann nach einem [[Unfall]] in einem Atomkraftwerk passieren, da bei der Explosion viele Atome freigesetzt werden, die radioaktiv sind. Wenn diese radioaktiven Atome auf Gemüse oder Obst gelangen, kann es sein, dass man sie isst. Im Körper aufgenommen trifft einen die Strahlung direkt von innen heraus, was noch gefährlicher ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Forscher sind übrigens am Anfang der Erforschung der Atome und der Radioaktivität an den Folgen einer radioaktiven Verstrahlung gestorben. Man wusste noch nicht, wie gefährlich sie ist und wie man sich davor schützen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist eine Atombombe? ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nagasakibomb.jpg|mini|Der Atompilz nach dem Abwurf der Atombombe über Nagasaki: Durch die heiße Explosion zieht Wasserdampf in die Höhe.]]&lt;br /&gt;
Atomkraftwerke sind nicht ganz ungefährlich. Allerdings möchte man dabei die Atomkraft friedlich nutzen, um Energie zu bekommen. Was als Unfall in einem Atomkraftwerk passieren kann, eine Explosion, ist manchmal gewollt: bei einer Atombombe. Sie soll besonders viel zerstören. Außerdem werden viele radioaktive Atome frei, wodurch Menschen krank werden. So sind Atombomben noch nach der Explosion sehr gefährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb sind die meisten Länder der Meinung, dass man Atombomben nicht mehr bauen sollte. Es gibt aber immer noch viele Atombomben. Die größeren Länder behalten sie, weil sie sich verteidigen wollen, wenn andere Länder sie bedrohen. Bisher wurden erst zwei Atombomben im [[Krieg]] genutzt, und zwar 1945.&lt;br /&gt;
{{Mehr}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klexikon-Artikel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft und Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julius (Jungautor)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://klexikon.idea-sketch.com/index.php?title=Insel&amp;diff=14262</id>
		<title>Insel</title>
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		<updated>2015-04-03T18:39:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julius (Jungautor): &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Madagaskar.jpg|mini|Die Insel [[Madagaskar]] ist größer als [[Deutschland]], [[Österreich]] und die [[Schweiz]] zusammen.]]&lt;br /&gt;
Eine Insel ist ein Stück Land, das von Wasser umgeben ist. Manche Inseln liegen im [[Meer]], andere in einem Fluss oder einem See. Auf der Erde gibt es unzählige Inseln, viele davon sind ganz klein. Grönland ist die größte Insel der Welt, fünfmal so groß wie [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Riesige Länder wie Australien sehen aus dem Weltall wie Inseln aus, aber man nennt sie wegen ihrer Größe [[Kontinent]]e und nicht Inseln. Man könnte sogar sagen, alle Länder der Erde sind eine einzige große Insel, die von vielen Meeren umgeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was genau ist nun eine Insel und was nicht? ==&lt;br /&gt;
Eine Insel muss fest mit dem Boden verbunden sein. Etwas, das schwimmt, ist keine Insel, sondern zum Beispiel ein Gestrüpp. Die Insel muss auch ständig über dem Wasser sein. Ein Stück Land, das bei hohen Wellen und bei Flut untertaucht und für eine Weile verschwindet, ist keine Insel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur deutschen Insel Sylt führt ein künstlicher Damm, ein langer schmaler Landstreifen. Darauf hat man sogar [[Eisenbahn|Schienen]] gebaut, damit Züge zur Insel fahren können. Ist Sylt immer noch eine Insel? Ja, denn den Damm haben Menschen gebaut, er kommt nicht von der Natur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal ragt ein Stück Land ins Wasser hinein. Das ist eine Landzunge. Wenn Landzungen am Ende viel breiter sind als ihre Verbindung zum Festland, dann spricht man von einer Halbinsel. Die Halbinsel ist also fast überall von Wasser umgeben, nur eben an einer Stelle nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben auf allen Inseln Menschen? ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Strombolicchio2.jpg|mini|Manche Inseln sind einfach nur ein Fels im Meer. Auf der Insel Strombolicchio, die zu [[Italien]] gehört, steht wenigstens ein Leuchtturm.]]&lt;br /&gt;
Die meisten Inseln sind sehr klein, so dass nicht einmal ein einziges Haus darauf passen würde. Andere Inseln liegen in einem ganz heißen oder kalten Gebiet der Erde, wo keiner wohnen will. Dort müsste man erst einmal etwas zu essen hinbringen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auf keiner Insel leben mehr Menschen als auf Java, nämlich 133 Millionen. Auf Java gibt es eigene [[Quelle|Wasserquellen]] und Flüsse, die ins Meer um Java fließen. Java gehört zu [[Indonesien]]. Das Land Indonesien besteht nur aus Inseln oder Teilen von Inseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Insel kann natürlich auch mitten in einer Stadt liegen, durch die ein Fluss fließt. Ein Fluss teilt sich manchmal in mehrere Arme. Auch wenn das Land dazwischen nicht unbedingt wie eine Insel aussieht, ist es trotzdem eine. Die Donauinsel in Wien ist von Menschen angelegt worden und hat sogar eine eigene U-Bahn-Station.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt außerdem große Inseln, die von Menschen angelegt wurden, aber wo eigentlich keiner wohnt. Der Flughafen Chubu, in [[Japan]], liegt auf so einer Insel. In der Nähe gab es nämlich kein freies Land mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Welches sind die bekanntesten Inseln in Mitteleuropa? ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Werdinseln.JPG|mini|Die Werdinseln liegen im schweizerischen Teil des Bodensees.]]&lt;br /&gt;
[[Deutschland]] hat an der Nordseeküste eine ganze Reihe von Inseln, nebeneinander. In [[Niedersachsen]] sind das die ostfriesischen Inseln und in [[Schleswig-Holstein]] die nordfriesischen Inseln. Eine Besonderheit ist [[Helgoland]], das am weitesten von der Meeresküste entfernt ist. In der Ostsee liegt die größte Insel Deutschlands, Rügen. Man kann leicht über eine Brücke dorthin fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Inneren von Deutschland, also weit weg von der Küste, befinden sich auch Inseln. Nicht die größte, aber eine der bekanntesten ist die Mäuseturminsel im Fluss Rhein. Auf dieser unbewohnten Insel steht ein alter Turm aus dem Mittelalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Österreich]] und die [[Schweiz]] haben keine Küste, aber Seen. Bekannt in Österreich ist der Attersee mit dem Schloss Litzlberg, das dort auf einer kleinen Insel steht. Die größte Insel der Schweiz findet man im Zürichsee: die Ufenau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Mehr}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klexikon-Artikel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erdkunde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julius (Jungautor)</name></author>
	</entry>
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		<id>https://klexikon.idea-sketch.com/index.php?title=Hilfe_Diskussion:Artikelw%C3%BCnsche&amp;diff=14246</id>
		<title>Hilfe Diskussion:Artikelwünsche</title>
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		<updated>2015-04-03T16:49:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julius (Jungautor): &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Hilfe_Diskussion:Artikelwünsche/Archiv|Seit Dezember 2014]] sammeln wir schon fleißig neue Vorschläge für die [[Hilfe:Artikelwünsche|Liste der Artikelwünsche]]. Diese Liste wird immer länger und enthält schon deutlich mehr als 1000 Begriffe. Trotzdem soll es erst einmal bei etwa 1000 Wünschen bleiben, zu denen es noch keinen Artikel oder Entwurf gibt, die also in roter Schrift in der Wunschliste zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habt ihr weitere Ideen? Bitte einfach hier auf dieser Diskussionsseite vorschlagen. Eine Woche lang sollten die anderen Mitmacher die Möglichkeit haben, ihre Meinung zu diesem Begriff zu sagen. Gibt es keine Bedenken, kann der Artikel dann erst einmal als Entwurf geschrieben werden. Dafür muss man einfach nur auf den Begriff in roter Schrift klicken und eine neue Seite schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neue Vorschläge==&lt;br /&gt;
* Kapitalismus --[[Benutzer:Michael Schulte|Michael Schulte]] ([[Benutzer Diskussion:Michael Schulte|Diskussion]]) 12:19, 2. Apr. 2015 (CEST)&lt;br /&gt;
* Beat --[[Benutzer:Julius (Klexikon-Kind)|Julius (Klexikon-Kind)]] ([[Benutzer Diskussion:Julius (Klexikon-Kind)|Diskussion]]) 14:32, 3. Apr. 2015 (CEST)&lt;br /&gt;
* Dreißigjähriger Krieg --[[Benutzer:Julius (Klexikon-Kind)|Julius (Klexikon-Kind)]] ([[Benutzer Diskussion:Julius (Klexikon-Kind)|Diskussion]]) 14:32, 3. Apr. 2015 (CEST)&lt;br /&gt;
* Japanische Sprache --[[Benutzer:Julius (Klexikon-Kind)|Julius (Klexikon-Kind)]] ([[Benutzer Diskussion:Julius (Klexikon-Kind)|Diskussion]]) 18:49, 3. Apr. 2015 (CEST)&lt;br /&gt;
==Kategorien==&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hinweise und Fragen==&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julius (Jungautor)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://klexikon.idea-sketch.com/index.php?title=Hilfe_Diskussion:Artikelw%C3%BCnsche&amp;diff=14222</id>
		<title>Hilfe Diskussion:Artikelwünsche</title>
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		<updated>2015-04-03T12:32:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julius (Jungautor): &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Hilfe_Diskussion:Artikelwünsche/Archiv|Seit Dezember 2014]] sammeln wir schon fleißig neue Vorschläge für die [[Hilfe:Artikelwünsche|Liste der Artikelwünsche]]. Diese Liste wird immer länger und enthält schon deutlich mehr als 1000 Begriffe. Trotzdem soll es erst einmal bei etwa 1000 Wünschen bleiben, zu denen es noch keinen Artikel oder Entwurf gibt, die also in roter Schrift in der Wunschliste zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habt ihr weitere Ideen? Bitte einfach hier auf dieser Diskussionsseite vorschlagen. Eine Woche lang sollten die anderen Mitmacher die Möglichkeit haben, ihre Meinung zu diesem Begriff zu sagen. Gibt es keine Bedenken, kann der Artikel dann erst einmal als Entwurf geschrieben werden. Dafür muss man einfach nur auf den Begriff in roter Schrift klicken und eine neue Seite schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neue Vorschläge==&lt;br /&gt;
* Kapitalismus --[[Benutzer:Michael Schulte|Michael Schulte]] ([[Benutzer Diskussion:Michael Schulte|Diskussion]]) 12:19, 2. Apr. 2015 (CEST)&lt;br /&gt;
* Beat --[[Benutzer:Julius (Klexikon-Kind)|Julius (Klexikon-Kind)]] ([[Benutzer Diskussion:Julius (Klexikon-Kind)|Diskussion]]) 14:32, 3. Apr. 2015 (CEST)&lt;br /&gt;
* Dreißigjähriger Krieg --[[Benutzer:Julius (Klexikon-Kind)|Julius (Klexikon-Kind)]] ([[Benutzer Diskussion:Julius (Klexikon-Kind)|Diskussion]]) 14:32, 3. Apr. 2015 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kategorien==&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hinweise und Fragen==&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julius (Jungautor)</name></author>
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		<id>https://klexikon.idea-sketch.com/index.php?title=Japan&amp;diff=14221</id>
		<title>Japan</title>
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		<updated>2015-04-03T09:15:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julius (Jungautor): &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Night in Shinjuku 3.JPG|mini|Nachts in Tokio, der [[Hauptstadt]] von Japan. Das Land hat eine starke [[Wirtschaft]] und stellt viele Dinge her, nur [[China]], die [[Vereinigte Staaten von Amerika|USA]] und [[Deutschland]] verkaufen mehr Sachen ins Ausland.]]&lt;br /&gt;
Japan ist ein Land im Osten von [[Asien]]. Es liegt auf vier großen und vielen kleineren [[Insel]]n. Das Inselreich hat einen [[Kaiser]], auf Japanisch „Tenno“. Der japanische Name für das Land, Nippon, bedeutet „Land der aufgehenden Sonne“. Dort leben mehr als 120 Millionen Menschen, so viele wie in Deutschland und [[Polen]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land ist zum größten Teil [[Gebirge|gebirgig]], so hat man wenig Land, um etwas darauf zu bauen oder anzubauen. Darum leben die Japaner oft in kleinen Wohnungen in riesigen Städten, und sie essen viel Fisch. Im Norden ist es ziemlich kalt, vor allem im Winter, im Süden ist es im ganzen Jahr warm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Japan leidet oft unter Erdbeben. Besonders schlimm sind die Beben im Ozean. Dadurch kann eine riesige Welle entstehen, die viel kaputt macht, wenn sie auf die [[Küste]] trifft. Das japanische Wort dafür, Tsunami, heißt „hohe Welle im Hafen“. 2011 hat so ein Tsunami sogar ein Atomkraftwerk zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die japanische [[Sprache]] wird von den Japanern „Nihongo“ genannt. Die japanische [[Schrift]] besteht aus drei verschiedenen Arten von Schriftzeichen. Die Hiragana (ひらがな) sind für die normalen japanischen Worte. Außerdem gibt es die Katakana (カタカナ), die benutzt werden um Namen zu schreiben oder Worte, die aus einer anderen Sprache übernommen wurden. Ein Beispiel für so ein übernommenes Wort ist [[Computer]]. Mit japanischen Katakana schriebe man コンピューター und spräche es &amp;quot;konpyuta&amp;quot; aus. Die Katakana sind im Vergleich zu den Hiragana eher eckig. Die dritte Art der japanischen Schriftzeichen heißt Kanji (寛治). Diese Kanji wurden aus der [[China|chinesischen]] [[Sprache]] übernommen. Sie sind meistens sehr kompliziert. Sowohl die Hiragana als auch die Katakana sind Silbenzeichen. Das heißt jedes Zeichen hat eine bestimmte Aussprache, zum Beispiel „ka“, und erst mehrere Zeichen nacheinander ergeben ein Wort. Bei den Kanji hat jedes Zeichen eine eigene Bedeutung. Trotzdem gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten der Aussprache - die japanische und die chinesische. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Mehr}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klexikon-Artikel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erdkunde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julius (Jungautor)</name></author>
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		<title>Japan</title>
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		<updated>2015-04-03T09:03:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julius (Jungautor): &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Night in Shinjuku 3.JPG|mini|Nachts in Tokio, der [[Hauptstadt]] von Japan. Das Land hat eine starke [[Wirtschaft]] und stellt viele Dinge her, nur [[China]], die [[Vereinigte Staaten von Amerika|USA]] und [[Deutschland]] verkaufen mehr Sachen ins Ausland.]]&lt;br /&gt;
Japan ist ein Land im Osten von [[Asien]]. Es liegt auf vier großen und vielen kleineren [[Insel]]n. Das Inselreich hat einen [[Kaiser]], auf Japanisch „Tenno“. Der japanische Name für das Land, Nippon, bedeutet „Land der aufgehenden Sonne“. Dort leben mehr als 120 Millionen Menschen, so viele wie in Deutschland und [[Polen]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land ist zum größten Teil [[Gebirge|gebirgig]], so hat man wenig Land, um etwas darauf zu bauen oder anzubauen. Darum leben die Japaner oft in kleinen Wohnungen in riesigen Städten, und sie essen viel Fisch. Im Norden ist es ziemlich kalt, vor allem im Winter, im Süden ist es im ganzen Jahr warm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Japan leidet oft unter Erdbeben. Besonders schlimm sind die Beben im Ozean. Dadurch kann eine riesige Welle entstehen, die viel kaputt macht, wenn sie auf die [[Küste]] trifft. Das japanische Wort dafür, Tsunami, heißt „hohe Welle im Hafen“. 2011 hat so ein Tsunami sogar ein Atomkraftwerk zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die japanische [[Sprache]] wird von den Japanern „Nihongo“ genannt. Die japanische [[Schrift]] besteht aus drei verschiedenen Arten von Schriftzeichen. Die Hiragana sind für die normalen japanischen Worte. Außerdem gibt es die Katakana, die benutzt werden um Namen zu schreiben oder Worte, die aus einer anderen Sprache übernommen wurden. Ein Beispiel für so ein übernommenes Wort ist [[Computer]]. Mit japanischen Katakana schriebe man コンピューター und spräche es &amp;quot;konpyuta&amp;quot; aus. Die Katakana sind im Vergleich zu den Hiragana eher eckig. Die dritte Art der japanischen Schriftzeichen heißt Kanji. Diese Kanji wurden aus der [[China|chinesischen]] [[Sprache]] übernommen. Sie sind meistens sehr kompliziert. Sowohl die Hiragana als auch die Katakana sind Silbenzeichen. Das heißt jedes Zeichen hat eine bestimmte Aussprache, zum Beispiel „ka“, und erst mehrere Zeichen nacheinander ergeben ein Wort. Bei den Kanji hat jedes Zeichen eine eigene Bedeutung. Trotzdem gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten der Aussprache - die japanische und die chinesische. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Mehr}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klexikon-Artikel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erdkunde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julius (Jungautor)</name></author>
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		<title>Diskussion:Japan</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Julius (Jungautor): &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Verschieben?==&lt;br /&gt;
* Ja. [[Benutzer:Ziko van Dijk|Ziko van Dijk]] ([[Benutzer Diskussion:Ziko van Dijk|Diskussion]]) 21:00, 17. Mär. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
* Ja. Der Zusammenhang zwischen Gebirge, kleinen Wohnungen und &amp;quot;viel Fisch&amp;quot; ist mir allerdings noch nicht ganz klar. Ist vielleicht gemeint, dass nur wenig Platz für Landwirtschaft zur Verfügung steht? --[[Benutzer:Uwe Rohwedder|Uwe Rohwedder]] ([[Benutzer Diskussion:Uwe Rohwedder|Diskussion]]) 17:47, 20. Mär. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
::Genau, das soll es sein. Bin für Verbesserungen dankbar. --[[Benutzer:Ziko van Dijk|Ziko van Dijk]] ([[Benutzer Diskussion:Ziko van Dijk|Diskussion]]) 19:35, 20. Mär. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
* Ja. [[Benutzer:Julius (Klexikon-Kind)|Julius (Klexikon-Kind)]] ([[Benutzer Diskussion:Julius (Klexikon-Kind)|Diskussion]]) 10:21, 3. Apr. 2015 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julius (Jungautor)</name></author>
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		<updated>2015-04-02T18:18:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julius (Jungautor): &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Night in Shinjuku 3.JPG|mini|Nachts in Tokio, der [[Hauptstadt]] von Japan. Das Land hat eine starke [[Wirtschaft]] und stellt viele Dinge her, nur [[China]], die [[Vereinigte Staaten von Amerika|USA]] und [[Deutschland]] verkaufen mehr Sachen ins Ausland.]]&lt;br /&gt;
Japan ist ein Land im Osten von [[Asien]]. Es liegt auf vier großen und vielen kleineren [[Insel]]n. Das Inselreich hat einen [[Kaiser]], auf Japanisch „Tenno“. Der japanische Name für das Land, Nippon, bedeutet „Land der aufgehenden Sonne“. Dort leben mehr als 120 Millionen Menschen, so viele wie in Deutschland und [[Polen]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land ist zum größten Teil [[Gebirge|gebirgig]], so hat man wenig Land, um etwas darauf zu bauen oder anzubauen. Darum leben die Japaner oft in kleinen Wohnungen in riesigen Städten, und sie essen viel Fisch. Im Norden ist es ziemlich kalt, vor allem im Winter, im Süden ist es im ganzen Jahr warm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Japan leidet oft unter Erdbeben. Besonders schlimm sind die Beben im Ozean. Dadurch kann eine riesige Welle entstehen, die viel kaputt macht, wenn sie auf die [[Küste]] trifft. Das japanische Wort dafür, Tsunami, heißt „hohe Welle im Hafen“. 2011 hat so ein Tsunami sogar ein Atomkraftwerk zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die japanische [[Sprache]] wird von den Japanern &amp;quot;Nihongo&amp;quot; genannt. Die japanische [[Schrift]] besteht aus drei verschiedenen Arten von Schriftzeichen. Die Hiragana sind die Zeichen für die normalen japanischen Worte. Außerdem gibt es die Katakana, die benutzt werden um Namen oder solche Worte, die aus einer anderen - meist [[Europa|europäischen]] [[Sprache]] - übernommen wurden, zu schreiben. Ein Beispiel für so ein übernommenes Wort ist &amp;quot;Computer&amp;quot;. Im Japanischen wird es nämlich &amp;quot;Conpyuta&amp;quot; ausgesprochen. Die Katakana sind - anders als die Hiragana - vergleichsweise eckig. Die dritte Art der japanischen Schriftzeichen heißt Kanji. Diese Kanji wurden aus der [[China|chinesischen]] [[Sprache]] übernommen. Sie sind meistens sehr kompliziert. Sowohl die Hiragana als auch die Katakana sind Silbenzeichen. Das heißt jedes Zeichen hat eine bestimmte Aussprache, zum Beispiel &amp;quot;ka&amp;quot;, und erst mehrere Zeichen nacheinander ergeben ein Wort. Bei den Kanji hat jedes Zeichen eine eigene Bedeutung. Trotzdem gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten der Aussprache - die japanische und die chinesische. &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikelentwürfe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julius (Jungautor)</name></author>
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		<updated>2015-04-02T18:17:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julius (Jungautor): &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Night in Shinjuku 3.JPG|mini|Nachts in Tokio, der [[Hauptstadt]] von Japan. Das Land hat eine starke [[Wirtschaft]] und stellt viele Dinge her, nur [[China]], die [[Vereinigte Staaten von Amerika|USA]] und [[Deutschland]] verkaufen mehr Sachen ins Ausland.]]&lt;br /&gt;
Japan ist ein Land im Osten von [[Asien]]. Es liegt auf vier großen und vielen kleineren [[Insel]]n. Das Inselreich hat einen Kaiser, auf Japanisch „Tenno“. Der japanische Name für das Land, Nippon, bedeutet „Land der aufgehenden Sonne“. Dort leben mehr als 120 Millionen Menschen, so viele wie in Deutschland und [[Polen]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land ist zum größten Teil [[Gebirge|gebirgig]], so hat man wenig Land, um etwas darauf zu bauen oder anzubauen. Darum leben die Japaner oft in kleinen Wohnungen in riesigen Städten, und sie essen viel Fisch. Im Norden ist es ziemlich kalt, vor allem im Winter, im Süden ist es im ganzen Jahr warm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Japan leidet oft unter Erdbeben. Besonders schlimm sind die Beben im Ozean. Dadurch kann eine riesige Welle entstehen, die viel kaputt macht, wenn sie auf die [[Küste]] trifft. Das japanische Wort dafür, Tsunami, heißt „hohe Welle im Hafen“. 2011 hat so ein Tsunami sogar ein Atomkraftwerk zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die japanische [[Sprache]] wird von den Japanern &amp;quot;Nihongo&amp;quot; genannt. Die japanische [[Schrift]] besteht aus drei verschiedenen Arten von Schriftzeichen. Die Hiragana sind die Zeichen für die normalen japanischen Worte. Außerdem gibt es die Katakana, die benutzt werden um Namen oder solche Worte, die aus einer anderen - meist [[Europa|europäischen]] [[Sprache]] - übernommen wurden, zu schreiben. Ein Beispiel für so ein übernommenes Wort ist &amp;quot;Computer&amp;quot;. Im Japanischen wird es nämlich &amp;quot;Conpyuta&amp;quot; ausgesprochen. Die Katakana sind - anders als die Hiragana - vergleichsweise eckig. Die dritte Art der japanischen Schriftzeichen heißt Kanji. Diese Kanji wurden aus der [[China|chinesischen]] [[Sprache]] übernommen. Sie sind meistens sehr kompliziert. Sowohl die Hiragana als auch die Katakana sind Silbenzeichen. Das heißt jedes Zeichen hat eine bestimmte Aussprache, zum Beispiel &amp;quot;ka&amp;quot;, und erst mehrere Zeichen nacheinander ergeben ein Wort. Bei den Kanji hat jedes Zeichen eine eigene Bedeutung. Trotzdem gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten der Aussprache - die japanische und die chinesische. &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikelentwürfe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julius (Jungautor)</name></author>
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		<updated>2015-04-02T18:12:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julius (Jungautor): &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Night in Shinjuku 3.JPG|mini|Nachts in Tokio, der [[Hauptstadt]] von Japan. Das Land hat eine starke [[Wirtschaft]] und stellt viele Dinge her, nur [[China]], die [[Vereinigte Staaten von Amerika|USA]] und [[Deutschland]] verkaufen mehr Sachen ins Ausland.]]&lt;br /&gt;
Japan ist ein Land im Osten von [[Asien]]. Es liegt auf vier großen und vielen kleineren [[Insel]]n. Das Inselreich hat einen Kaiser, auf Japanisch „Tenno“. Der japanische Name für das Land, Nippon, bedeutet „Land der aufgehenden Sonne“. Dort leben mehr als 120 Millionen Menschen, so viele wie in Deutschland und [[Polen]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land ist zum größten Teil [[Gebirge|gebirgig]], so hat man wenig Land, um etwas darauf zu bauen oder anzubauen. Darum leben die Japaner oft in kleinen Wohnungen in riesigen Städten, und sie essen viel Fisch. Im Norden ist es ziemlich kalt, vor allem im Winter, im Süden ist es im ganzen Jahr warm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Japan leidet oft unter Erdbeben. Besonders schlimm sind die Beben im Ozean. Dadurch kann eine riesige Welle entstehen, die viel kaputt macht, wenn sie auf die [[Küste]] trifft. Das japanische Wort dafür, Tsunami, heißt „hohe Welle im Hafen“. 2011 hat so ein Tsunami sogar ein Atomkraftwerk zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Japanische Sprache wird von den Japanern &amp;quot;Nihongo&amp;quot; genannt. Die japanische Schrift besteht aus drei verschiedenen Arten von Schriftzeichen. Die Hiragana sind die Zeichen für die normalen japanischen Worte. Außerdem gibt es die Katakana, die benutzt werden um Namen oder solche Worte, die aus einer anderen - meist [[Europa|europäischen]] Sprache - übernommen wurden, zu schreiben. Ein Beispiel für so ein übernommenes Wort ist &amp;quot;Computer&amp;quot;. Im Japanischen wird es nämlich &amp;quot;Conpyuta&amp;quot; ausgesprochen. Die Katakana sind - anders als die Hiragana - vergleichsweise eckig. Die dritte Art der japanischen Schriftzeichen heißt Kanji. Diese Kanji wurden aus der [[China|Chinesischen]] Sprache übernommen. Sie sind meistens sehr kompliziert. Sowohl die Hiragana als auch die Katakana sind Silbenzeichen. Das heißt jedes Zeichen hat eine bestimmte Aussprache, zum Beispiel &amp;quot;ka&amp;quot;, und erst mehrere Zeichen nacheinander ergeben ein Wort. Bei den Kanji hat jedes Zeichen eine eigene Bedeutung. Trotzdem gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten der Aussprache - die japanische und die chinesische. &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikelentwürfe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julius (Jungautor)</name></author>
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		<title>Japan</title>
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		<updated>2015-04-02T17:05:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julius (Jungautor): &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Night in Shinjuku 3.JPG|mini|Nachts in Tokio, der [[Hauptstadt]] von Japan. Das Land hat eine starke [[Wirtschaft]] und stellt viele Dinge her, nur [[China]], die [[Vereinigte Staaten von Amerika|USA]] und [[Deutschland]] verkaufen mehr Sachen ins Ausland.]]&lt;br /&gt;
Japan ist ein Land im Osten von [[Asien]]. Es liegt auf vier großen und vielen kleineren [[Insel]]n. Das Inselreich hat einen Kaiser, auf Japanisch „Tenno“. Der japanische Name für das Land, Nippon, bedeutet „Land der aufgehenden Sonne“. Dort leben mehr als 120 Millionen Menschen, so viele wie in Deutschland und [[Polen]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land ist zum größten Teil [[Gebirge|gebirgig]], so hat man wenig Land, um etwas darauf zu bauen oder anzubauen. Darum leben die Japaner oft in kleinen Wohnungen in riesigen Städten, und sie essen viel Fisch. Im Norden ist es ziemlich kalt, vor allem im Winter, im Süden ist es im ganzen Jahr warm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Japan leidet oft unter Erdbeben. Besonders schlimm sind die Beben im Ozean. Dadurch kann eine riesige Welle entstehen, die viel kaputt macht, wenn sie auf die [[Küste]] trifft. Das japanische Wort dafür, Tsunami, heißt „hohe Welle im Hafen“. 2011 hat so ein Tsunami sogar ein Atomkraftwerk zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Japanische Sprache wird von den Japanern &amp;quot;Nihongo&amp;quot; genannt. Die japanische Schrift besteht aus drei verschiedenen Arten von Schriftzeichen. Die Hiragana sind die Zeichen für die normalen japanischen Worte. Außerdem gibt es die Katakana, die benutzt werden um Namen oder solche Worte, die aus einer anderen - meist europäischen Sprache - übernommen wurden, zu schreiben. Ein Beispiel für so ein übernommenes Wort ist &amp;quot;Computer&amp;quot;. Im Japanischen wird es nämlich &amp;quot;Conpyuta&amp;quot; ausgesprochen. Die Katakana sind - anders als die Hiragana - vergleichsweise eckig. Die dritte Art der japanischen Schriftzeichen heißt Kanji. Diese Kanji wurden aus der Chinesischen Sprache übernommen. Sie sind meistens sehr kompliziert. Sowohl die Hiragana als auch die Katakana sind Silbenzeichen. Das heißt jedes Zeichen hat eine bestimmte Aussprache, zum Beispiel &amp;quot;ka&amp;quot;, und erst mehrere Zeichen nacheinander ergeben ein Wort. Bei den Kanji hat jedes Zeichen eine eigene Bedeutung. Trotzdem gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten der Aussprache - die japanische und die chinesische. &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikelentwürfe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julius (Jungautor)</name></author>
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	<entry>
		<id>https://klexikon.idea-sketch.com/index.php?title=Diskussion:Franz%C3%B6sische_Sprache&amp;diff=13107</id>
		<title>Diskussion:Französische Sprache</title>
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		<updated>2015-03-29T18:15:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julius (Jungautor): Neuer Abschnitt /* Aus dem Latein? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Verschieben?==&lt;br /&gt;
* Ja. [[Benutzer:Ziko van Dijk|Ziko van Dijk]] ([[Benutzer Diskussion:Ziko van Dijk|Diskussion]]) 23:51, 16. Mär. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aus dem Latein? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsste es nicht eher &amp;quot;aus dem Latein&amp;lt;u&amp;gt;ischen&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;quot; heißen? Man sagt doch auch nicht &amp;quot;aus dem Englisch&amp;quot; oder &amp;quot;aus dem Französisch&amp;quot;.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julius (Jungautor)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://klexikon.idea-sketch.com/index.php?title=Tischtennis&amp;diff=5402</id>
		<title>Tischtennis</title>
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		<updated>2015-01-18T19:15:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julius (Jungautor): &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Tischtennis ist eine Ball- und Rückschlagsportart, die im Einzel, also ein gegen einen Spieler, oder im Doppel, also zwei gegen zwei Spieler, ausgetragen wird. Zum Spielen wird eine Tischtennistisch (=Tischtennisplatte), ein Ball und für jeden Spieler ein Schläger benötigt. In der Mitte des Tisches ist ein Netz gespannt. Die Spieler machen Punkte, indem sie den Ball mit ihrem Schläger so über oder um das Netz auf die gegnerische Tischhälfte schlagen, dass der Gegner den Ball nicht mehr zurückspielen kann oder ihn neben die gegnerische Plattenhälfte bzw. ins Netz schlägt. Der Spieler macht einen Punkt, sobald der Ball beim Gegner zum zweiten Mal aufschlägt. Dabei werden Berührungen mit der Platte und mit dem Boden gezählt. Hat der Ball also nur einmal die Platte berührt, kann er auch noch von kurz vor dem Boden zurückgeschlagen werden. Der Spieler, der zuerst elf Punkte macht gewinnt den Satz, mit der Ausnahme: Beim Punktestand „10 : 10“ gewinnt der Spieler, der anschließend mit zwei Punkten führt, den Satz. Je nach Absprache und Art des Turniers, gewinnt der Spieler, der als erstes zwei, drei, vier oder mehr Sätze gewonnen hat das Spiel. Jeder Ballwechsel beginnt mit einem Aufschlag. Dabei wirft der Aufschlagende den Ball in die Höhe und schlägt ihn so, dass er erst die eigene Tischhälfte genau einmal berührt und dann über oder um das Netz auf die gegnerische Tischhälfte springt. Dann erfolgt der Rückschlag, indem der andere Spieler den Ball direkt über oder um das Netz auf die Tischhälfte des Aufschlägers zurückschlägt. Dann schlagen die Spieler den Ball, wie beim Rückschlag beschrieben, hin und her bis einer einen Punkt bzw. einen Fehler macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tischtennis wurde Überlieferungen zufolge im 19. Jahrhundert erfunden als Tennisspieler bei schlechtem Wetter im Haus trainierten und sich den Gegebenheiten anpassten. Tischtennis wurde erst 1988 zur olympischen Sportart. Mittlerweile ist Tischtennis wahrscheinlich mit geschätzt 300 Millionen Spielern die meistgespielteste Rückschlagsportart der Welt. Im asiatischen Raum, in Ländern wie Korea oder China – China führt den offiziellen Medaillenspiegel an – ist Tischtennis besonders beliebt. Die schnellsten Tischtennisbälle können eine Geschwindigkeit von über 160 km/h erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikelentwürfe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julius (Jungautor)</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://klexikon.idea-sketch.com/index.php?title=Tischtennis&amp;diff=5381</id>
		<title>Tischtennis</title>
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		<updated>2015-01-18T18:49:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julius (Jungautor): Die Seite wurde neu angelegt: „Tischtennis ist eine Ball- und Rückschlagsportart, die im Einzel, also ein gegen einen Spieler, oder im Doppel, also zwei gegen zwei Spieler, ausgetragen wird…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Tischtennis ist eine Ball- und Rückschlagsportart, die im Einzel, also ein gegen einen Spieler, oder im Doppel, also zwei gegen zwei Spieler, ausgetragen wird. Zum Spielen wird eine Tischtennistisch (=Tischtennisplatte), ein Ball und für jeden Spieler ein Schläger benötigt. In der Mitte des Tisches ist ein Netz gespannt. Die Spieler machen Punkte, indem sie den Ball mit ihrem Schläger so über oder um das Netz auf die gegnerische Tischhälfte schlagen, dass der Gegner den Ball nicht mehr zurückspielen kann oder ihn neben die gegnerische Plattenhälfte bzw. ins Netz schlägt. Der Spieler macht einen Punkt, sobald der Ball beim Gegner zum zweiten Mal aufschlägt. Dabei werden Berührungen mit der Platte und mit dem Boden gezählt. Hat der Ball also nur einmal die Platte berührt, kann er auch noch von kurz vor dem Boden zurückgeschlagen werden. Der Spieler, der zuerst elf Punkte macht gewinnt den Satz, mit der Ausnahme: Beim Punktestand „10 : 10“ gewinnt der Spieler, der anschließend mit zwei Punkten führt, den Satz. Je nach Absprache und Art des Turniers, gewinnt der Spieler, der als erstes zwei, drei, vier oder mehr Sätze gewonnen hat das Spiel. Jeder Ballwechsel beginnt mit einem Aufschlag. Dabei wirft der Aufschlagende den Ball in die Höhe und schlägt ihn so, dass er erst die eigene Tischhälfte genau einmal berührt und dann über oder um das Netz auf die gegnerische Tischhälfte springt. Dann erfolgt der Rückschlag, indem der andere Spieler den Ball direkt über oder um das Netz auf die Tischhälfte des Aufschlägers zurückschlägt. Dann schlagen die Spieler den Ball, wie beim Rückschlag beschrieben, hin und her bis einer einen Punkt bzw. einen Fehler macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tischtennis wurde Überlieferungen zufolge im 19. Jahrhundert erfunden als Tennisspieler bei schlechtem Wetter im Haus trainierten und sich den Gegebenheiten anpassten. Tischtennis wurde erst 1988 zur olympischen Sportart. Mittlerweile ist Tischtennis wahrscheinlich mit geschätzt 300 Millionen Spielern die meistgespielteste Rückschlagsportart der Welt. Im asiatischen Raum, in Ländern wie Korea oder China – China führt den offiziellen Medaillenspiegel an – ist Tischtennis besonders beliebt. Die schnellsten Tischtennisbälle können eine Geschwindigkeit von über 160 km/h erreichen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julius (Jungautor)</name></author>
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