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	<title>Klexikon – das Kinderlexikon - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-17T22:47:21Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://klexikon.idea-sketch.com/index.php?title=Benutzer:Dieter_Tiesfeld&amp;diff=114930</id>
		<title>Benutzer:Dieter Tiesfeld</title>
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		<updated>2020-10-13T14:06:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieter Tiesfeld: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mein Name ist Dieter Tiesfeld. Ich war Lehrer an Grundschulen und habe oft im Sachunterricht mit dem Computer gearbeitet. Ich finde das Klexikon eine gute Idee. Ich habe das Klexikon den Kindern oft als erste Adresse für grundschulgerechte Informationen empfohlen. Ich hatte mich angemeldet, nachdem ich in den ersten benutzten Artikeln Fehler entdeckt hatte und diese gerne verbessern wollte. Ob ich jetzt als Pensionär eventuell gelegentlich Artikel schreibe, weiß ich noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benutzer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieter Tiesfeld</name></author>
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		<id>https://klexikon.idea-sketch.com/index.php?title=Sturmflut&amp;diff=85236</id>
		<title>Sturmflut</title>
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		<updated>2018-11-20T21:50:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieter Tiesfeld: Die Seite wurde neu angelegt: „Wenn Sturm das Wasser Richtung Küste, in eine Meeresbucht oder eine Flussmündung treibt, steigt es dort höher als normal an. Wenn das Wasser mehr als 1,5m h…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wenn Sturm das Wasser Richtung Küste, in eine Meeresbucht oder eine Flussmündung treibt, steigt es dort höher als normal an. Wenn das Wasser mehr als 1,5m höher als das mittlere Hochwasser steigt, spricht man von einer Sturmflut. Ab 2,5m spricht man von einer schweren Sturmflut, ab 3,5m von einer sehr schweren Sturmflut. Leichte Sturmfluten kommen in jedem Jahr mehrfach vor, schwere Sturmfluten nur alle paar Jahre.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Besonders schwere Sturmfluten entstehen, wenn der Sturm über mehrere Ebbe-Flut-Phasen (Tiden) anhält, weil das Wasser dann bei Ebbe nur noch teilweise abläuft und bei der nächsten Flut noch höher aufläuft als bei der vorigen. &lt;br /&gt;
Dies war zum Beispiel bei der Sturmflut vom 17.Februar 1962 der Fall, die auch als &amp;quot;Hamburg-Flut&amp;quot; bekannt ist, weil es in Hamburg besonders große Schäden und viele Tote gab.Damals wurde ein Wasserstand von 5,70m über dem mittleren Hochwasser gemessen. Nach dieser Flut wurden überall die Deiche erhöht, sodass mehrere noch höhere Sturmfluten kaum noch Schäden verursachten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nordseeküste in ihrer heutigen Form ist auch durch viele Sturmfluten entstanden. Das Meer überschwemmte viele Landflächen. Der Mensch gewann das Land durch Deiche zurück und schützte es. Ohne Deiche wären große Teile Norddeutschlands und der Niederlande überschwemmt. Durch den Anstieg des Meeresspiegels rechnen die Wissenschaftler damit, dass in Zukunft noch höhere Sturmfluten entstehen werden. Die Deiche müssen deshalb noch weiter erhöht werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieter Tiesfeld</name></author>
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		<id>https://klexikon.idea-sketch.com/index.php?title=Rathaus&amp;diff=84976</id>
		<title>Rathaus</title>
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		<updated>2018-11-18T08:02:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieter Tiesfeld: /* Was passiert in einem Rathaus? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Berner Rathaus 2007-09.jpg|mini|Das Rathaus der [[Stadt]] [[Bern]]]]&lt;br /&gt;
Rathaus nennt man das [[Haus]], in dem die [[Politiker]] und Mitarbeiter einer [[Stadt]] oder [[Gemeinde]] „[[Politik]] machen“ und arbeiten. Hier trifft sich der Rat, das heißt die Volksvertretung der Stadt. So ein [[Parlament]] entscheidet über die wichtigsten Dinge in der Stadt. Außerdem arbeiten dort der [[Bürgermeister]] und die Verwaltung: der Chef der Stadt und seine Mitarbeiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In manchen Städten sind die Politiker und Mitarbeiter in ein neues Gebäude umgezogen. Das alte Gebäude heißt dann vielleicht immer noch „Rathaus“ oder „Altes Rathaus“. Manchmal sagt man „Rathaus“ und meint damit nicht wirklich das Gebäude, sondern die Politiker der Stadt oder die Stadtverwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was passiert in einem Rathaus? ==&lt;br /&gt;
In [[Europa]] gibt es schon seit dem [[Mittelalter]] solche Rathäuser, wie man sie heute kennt. Allerdings hat man sie oft nicht nur für den Rat verwendet. Ein Ort war eine Stadt unter anderem, wenn man dort einen Markt abhalten durfte. Daher fand der Markt oft im Rathaus statt. Im Rathaus gab oder gibt es außerdem vielleicht ein Restaurant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rathaus braucht einen großen Saal, in dem der Rat sich treffen kann. Bei einer großen Stadt wie [[Hamburg]] sind das 121 Ratsmitglieder. Der Rat kommt aber nicht ständig zusammen. Darum nutzen viele Rathäuser ihren Saal noch für etwas anderes. Zum Beispiel spielt man in Konzerten [[Musik]], oder es finden Treffen von Wissenschaftlern oder Künstlern statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Wilhelmshaven townhall front facing north Wilhelmshaven Germany 03.jpg|Das Rathaus von Wilhelmshaven, in [[Niedersachsen]], war viele Jahre gleichzeitig ein [[Wasserturm]].&lt;br /&gt;
Datei:Rathaus and Marienplatz from Peterskirche - August 2006.zugeschnitten.jpg|Neues Rathaus in [[München]]: Vor über hundert Jahren hat man es im Stil der [[Gotik]] gebaut.&lt;br /&gt;
Datei:City Hall, Toronto, Ontario.jpg|Dieses moderne Rathaus steht in der Stadt Toronto in [[Kanada]].&lt;br /&gt;
Datei:Ratusz2noc.jpg|Das Rathaus von Breslau, in [[Polen]], stammt aus dem [[Mittelalter]].&lt;br /&gt;
Datei:Festsaal Rathaus Vienna 2007.jpg|Festsaal im Rathaus von [[Wien]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Artikel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik und Gesellschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieter Tiesfeld</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://klexikon.idea-sketch.com/index.php?title=Gezeiten&amp;diff=81861</id>
		<title>Gezeiten</title>
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		<updated>2018-10-09T06:36:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieter Tiesfeld: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Bay of Fundy.jpg|mini|Derselbe Hafen: links bei [[Hochwasser]], rechts bei Niedrigwasser. Das Heben und Senken des [[Meeresspiegel]]s wiederholt sich an vielen [[Küste|Küsten]] jeden Tag zweimal. Dieser Tidenhub ist dabei von Ort zu Ort unterschiedlich. Er reicht von einigen Dutzend Zentimetern bis zu mehreren [[Meter]]n.]] &lt;br /&gt;
Ebbe und Flut kommen an den [[Küste]]n vieler [[Meer]]e vor. Gemeint ist, dass [[Hochwasser]] und Niedrigwasser täglich wechseln. Die [[Zeit]], in der der Wasserstand fällt, also zwischen Hoch- und Niedrigwasser, nennt man Ebbe. Die [[Zeit]] des ansteigenden [[Wasser]]s, vom niedrigsten Wasserstand bis zum höchsten, nennt man Flut. Beides zusammen bezeichnet man auch als Gezeiten oder [[Niederdeutsche Sprache|niederdeutsch]] „Tiden“. Jede Tide dauert etwas mehr als sechs Stunden, jeden Tag gibt es daher zwei Fluten und zwei Ebben. Hoch- und Niedrigwasser verschieben sich pro Tag um etwa eine Stunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgelöst wird das durch die Anziehungskraft des [[Mond]]es. Außerdem dreht sich die [[Erde]] selbst. Beides zusammen lässt das Wasser in den Weltmeeren wie in einem großen Eimer hin- und herschwappen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die [[Sonne]] hat Auswirkung auf die Gezeiten. Das merkt man vor allem dann, wenn Mond und Sonne das Wasser in dieselbe Richtung „ziehen“: Dann gibt es eine besonders hohe Flut, die man Springflut nennt. Wenn die Anziehungskräfte von Mond und Sonne sich dagegen ausgleichen, entstehen eher niedrige Nippfluten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie hoch der Tidenhub ausfällt, also der mittlere Unterschied zwischen Hoch- und Niedrigwasser, das hängt von der Größe des jeweiligen Meeres und von der Beschaffenheit der Küste ab. An steilen Küsten ist der Unterschied geringer, an flachen Küsten dagegen größer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An besonders flachen Küsten wie der [[Nordsee]] gibt es das [[Wattenmeer]]: Das sind riesige Flächen, die bei Ebbe komplett „trockenfallen“ und erst bei Flut wieder von Wasser überspült werden. An manchen Nebenmeeren, die nur wenig Verbindung zum [[Ozean]] haben, merkt man die Gezeiten dagegen kaum, zum Beispiel an der [[Ostsee]] oder am [[Mittelmeer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erdkunde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere und Natur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieter Tiesfeld</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://klexikon.idea-sketch.com/index.php?title=Wolf&amp;diff=78752</id>
		<title>Wolf</title>
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		<updated>2018-09-01T20:11:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieter Tiesfeld: /* Wie leben Wölfe? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Wolf (5696467681).jpg|mini|Ein Wolf trägt meist ein graues Fell.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wolves hunting elk.jpg|mini|Ein Wolfsrudel jagt einen [[Elch]].]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wolves attack a grizzly mother &amp;amp; cubs. She escapes (7761841618).jpg|mini|Diese [[Bären]]mutter verteidigt ihre Jungtiere gegen ein Wolfsrudel.]]&lt;br /&gt;
Wölfe sind wild lebende [[Raubtiere]]. Sie sind eine eigene [[Tierart]] und sind die Vorfahren der heutigen [[Hund|Haushunde]]. Wölfe leben in Rudeln zusammen. Sie haben eine strenge Rangordnung und setzen sich füreinander ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte [[Europa]]s wurden die Wölfe fast ganz ausgerottet, heute werden es wieder mehr. Dagegen wehren sich aber viele [[Landwirt]]e, weil sie [[Angst]] um ihre [[Schaf]]e haben. In Osteuropa auf dem [[Balkan]], in [[Nordamerika]], in [[Russland]] oder in der [[Mongolei]] findet man noch mehr Wölfe als in unseren Ländern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wie leben Wölfe?==&lt;br /&gt;
Wölfe halten fest zusammen und würden ihr Leben geben, um ihr Rudel zu schützen. Zum Rudel gehört immer ein Wolfspaar und deren Kinder. Meist gehören noch Kinder aus den Vorjahren dazu, vielleicht auch noch einige andere Tiere, die im Rudel Aufnahme gefunden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rudel wird von den Elterntieren geführt, die gegenüber den Jungtieren eine natürliche Autorität haben. Die in Büchern oft behauptete Rangordnung, die auch mit Hilfe von Kämpfen ausgetragen wird, gibt es in frei lebenden Wolfsrudeln nicht. Sie wird allerdings bei in Gefangenschaft gehaltenen Wölfen beobachtet.Dort nennt man die führenden Tiere die Alphatiere.Man erkennt sie am aufgestellten Schwanz. Ein Omegatier ist das Rangniedrigste im Rudel. Man erkennt es am eingezogenen Schwanz und an den angelegten Ohren. Der Buchstabe Alpha ist der erste, das Omega der letzte im [[Griechisches Alphabet|griechischen Alphabet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wölfe jagen immer im Rudel. Sie können sehr schnell laufen und haben auch viel Ausdauer. Sie suchen sich ein schwächeres [[Tier]] aus und jagen es so lange, bis es zusammenbricht. Dann umkreisen sie es und der Anführer springt es an und tötet es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wölfe [[Sexualität|paaren]] sich zwischen Januar und März. Das Weibchen trägt ihre Jungtiere etwa zwei Monate lang in ihrem Bauch. Das Rudel gräbt eine Erdhöhle aus oder erweitert eine [[Fuchs]]höhle. Dort bringt die Mutter meist etwa vier bis sechs Jungtiere zur Welt. Während etwa sechs bis acht Wochen trinken sie [[Milch]] bei ihrer Mutter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dieser Zeit versorgt das Rudel die Mutter mit [[Ernährung|Nahrung]]. Die Nahrung für die Welpen zerkauen sie und geben sie den Welpen direkt in den Mund. Daher lecken auch unsere Hunde gerne am Mund von Menschen. Manchmal kauen die jungen Wölfe sogar den alten das Essen vor, wenn die das selbst nicht mehr können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach und nach verlassen die Jungtiere die Höhle, zusammen mit ihrer Mutter. Mit fünf Monaten haben sie ihre Zähne und können so total selbständig essen. Mit einem oder mehreren Jahren verlassen sie das Rudel und suchen sich einen Partner und ein neues Revier. Dann gründen sie  ein neues Wolfsrudel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sind Wölfe gefährlich? == &lt;br /&gt;
[[File:Pieter Brueghel II-The good shepherd mg 3019.jpg|thumb|Ein vierhundert Jahre altes Gemälde. Hier wird ein Hirte von einem Wolf gebissen.]]&lt;br /&gt;
Es gibt viele Geschichten über Wölfe. Eines davon sagt, dass der Wolf böse ist und kleine [[Kind]]er auffrisst. So etwas kommt auch im [[Märchen]] [[Rotkäppchen]] vor. In den Fabeln heißt der Wolf Isegrim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wolf fällt Menschen aber nur an, wenn er sich bedroht fühlt oder er kurz vor dem Verhungern ist. Wölfe sind eher scheu und halten sich normalerweise vom Menschen fern. Es sei denn, man stört oder bedroht sie. Am gefährlichsten ist es, wenn man einer Mutter mit Jungen zu nahekommt. Manchmal kann der Wolf auch an der [[Krankheit]] Tollwut erkrankt sein, durch die er seine Scheu vor dem Menschen verliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann passieren, dass Wölfe sich [[Schaf|Schafe]] oder Ziegen als Beute aussuchen. Zum Schutz vor Wölfen halten Hirten oft Schutzhunde. Diese Hunde wachsen mit den Schafen auf und bewachen sie vor Wölfen. Es gibt sogar [[Esel]], die durch Schreie oder Beißen die angreifenden Wölfe wieder verscheuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die Wölfe den [[Mond|Vollmond]] anheulen, stimmt nicht. Sie heulen aber, wenn sie einem anderen Rudel sagen wollen, dass es nicht näherkommen soll. Manchmal rufen sie sich mit dem Heulen gegenseitig. &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Yellowstone Wolves.jpg|Wölfe im Yellowstone-Nationalpark&lt;br /&gt;
File:Howlsnow.jpg|Heulender Wolf&lt;br /&gt;
File:Men of the old stone age (1915) Wolf.png|Ein Mensch in der Steinzeit hat diesen Wolf gemalt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Artikel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiere und Natur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieter Tiesfeld</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://klexikon.idea-sketch.com/index.php?title=Fotografie&amp;diff=32122</id>
		<title>Fotografie</title>
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		<updated>2016-01-26T21:28:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieter Tiesfeld: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:COLLECTIE TROPENMUSEUM Thilly Weissenborn tijdens het fotograferen van haar broer Theo TMnr 60054003.jpg|mini|Ein Foto, das irgendwann zwischen 1910 und 1930 gemacht wurde: Die niederländische Fotografin Thilly Weissenborn nimmt ein Foto von ihrem Bruder Theo auf. Sie braucht viel [[Licht]], damit auf dem Foto überhaupt etwas zu sehen ist.]]&lt;br /&gt;
Das Wort Fotografie stammt aus der [[Griechische Sprache|griechischen Sprache]] und bedeutet „Schreiben mit [[Licht]]“. In der Fotografie macht man Bilder, indem man Licht mit einem Gerät einfängt. Das Gerät nennt man Kamera oder Fotoapparat, die Bilder heißen Fotos. Wer ein Foto macht, fotografiert. Fotograf ist auch ein [[Beruf]]. Die meisten Fotos entstehen heute mit den winzigen Kameras, die im [[Smartphone]] eingebaut sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Fotografieren passieren zwei Dinge: Das Licht wird eingefangen, und es wird gespeichert. Beim Einfangen funktioniert eine Kamera ähnlich wie unser [[Auge]]: Das Licht trifft auf die Augenlinse, die Linse macht die Lichtstrahlen enger, und der das Lichtbündel fällt dann hinten in unserem Auge auf die [[Netzhaut]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kamera fällt das gebündelte Licht durch ein Objektiv auf einen Film oder auf eine lichtempfindliche Scheibe, den Sensor. Der speichert das Licht und macht dann daraus ein Foto. Ein Objektiv besteht aus einer oder - meistens - mehreren Linsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie wurden Fotos anfangs gemacht? ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Boulevard du Temple by Daguerre.jpg|mini|Dieses Bild hat der Fotograf Louis Daguerre 1838 in [[Paris]] gemacht. Links unten an der Straßenecke sind ein Schuhputzer und sein Kunde zu sehen.]]&lt;br /&gt;
Die Fotografie wurde um 1840 erfunden. Damals hat man auf [[Papier]] oder eine Glasplatte einen flüssigen Stoff geschmiert, der lichtempfindlich war. Wenn Licht auf eine Stelle gefallen ist, dann wurde die Stelle dunkler. Am Anfang dauerte es noch mehrere Stunden, um ein Foto zu machen. Langsam wurde das Fotomaterial aber immer besser, dennoch mussten die [[Mensch]]en minutenlang stillstehen, damit ein Foto etwas wurde. Um etwa 1900 gab es Kameras, die so klein waren, dass man sie mitnehmen konnte, und Fotomaterial, das so empfindlich war, dass man Schnappschüsse machen konnte. Das sind Fotos ohne große Vorbereitung, einfach so auf der Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst schmierte man den lichtempfindlichen Stoff auf eine Glasscheibe. Die Glasscheibe steckte man in einen Kasten, die Kamera. „Camera“ ist [[Italienische Sprache|Italienisch]] und heißt „Raum“. Dann öffnete der Fotograf kurz ein Loch auf der anderen Seite der Kamera, und Licht fiel auf die Glasplatte. So machte man gute, große Fotos, aber die Glasplatte war auch groß, schwer und zerbrechlich. Am Anfang konnte man ein Foto noch nicht vervielfältigen: Das eine Bild, das der Fotograf im „Kasten“ hatte, war das einzige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie funktioniert eine Kamera mit Film? ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Agfa Rondinax Filmklammer anheften.jpg|mini|Ein Negativ]]&lt;br /&gt;
In den Jahren nach 1900 erfand man den Film. Das war zunächst lichtempfindlicher Karton, später ein Plastikstreifen. „Film“ war eigentlich das dünne, lichtempfindliche Material auf der Oberfläche. Der Film, also der Plastikstreifen, war aufgerollt und steckte in einem kleinen Kästchen, einer Kassette. Diese legte man in die Kamera. Wenn man ein Foto geschossen hatte, drehte man an der Kamera einen Hebel. Damit zog man so am Film, dass man an eine neue Stelle kam. Dann machte man ein neues Foto, wobei diese neue Stelle belichtet wurde. Je länger ein Film war, desto mehr Fotos passten darauf, zum Beispiel 36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Filmkassette ging man dann zu einem Fotostudio. Das Fotostudio „entwickelte“ den Film zu einem Negativ: Es tauchte ihn in eine Flüssigkeit, die dafür sorgte, dass er sich nicht mehr durch neues Licht veränderte. Der Kunde bekam nicht nur das Negativ, sondern auch Abzüge davon. So nennt man die eigentlichen Fotos. Wenn er später noch weitere Abzüge haben wollte, von Fotos, die ihm gut gefallen haben, dann ging er mit dem Negativ wieder zum Fotostudio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab aber auch immer Leute, die ihre Filme selber entwickelten. Dazu hatten sie in ihrer Wohnung ein Zimmer, in dem es ganz dunkel war, die Dunkelkammer. Es gab darin nur ein schwaches, besonderes Licht: Normales Licht hätte nämlich den noch lichtempfindlichen Film verändert, sobald man ihn aus der Kamera oder Filmkassette holte. Eine Dunkelkammer richteten sich Leute ein, die sehr viel fotografierten. Das Selberentwickeln war billiger als das Fotostudio. Außerdem konnten sie so selbst etwas verändern: das Foto heller oder dunkler machen, einen Ausschnitt wählen und so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der [[Zeit]] wurden die Kameras immer besser. So kam zum Beispiel der Autofokus hinzu. Fokussieren heißt Scharfstellen, eine Kamera mit Autofokus kann also selbst auf Knopfdruck dafür sorgen, dass ein Bild scharf wird. Seit etwa 1930 gab es Farbfilm zu kaufen. Doch selbst noch um 1970 waren die meisten Fotos nur Schwarz-Weiß, weil ein Farbfilm mehr kostete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was kann eine Digitalkamera? ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dslr sensor comparison.jpg|mini|Digitale Kameras, von denen man das Objektiv entfernt hat. So kann man, vorn im runden Loch, den Sensor erkennen.]]&lt;br /&gt;
In den Jahren nach 1990 baute man die ersten digitalen Kameras. Bei so einer Kamera fällt das Licht nicht mehr auf Film, sondern auf einen Sensor. Das ist ein Gerät, das Licht in [[Computer]]-Signale verwandelt. Das Foto ist dann digital: Es besteht aus Daten, mit denen ein Computer umgehen kann. Eine Foto-Datei kann man verarbeiten und verbreiten so wie auch andere Computer-Dateien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der große Vorteil von Digitalkameras ist, dass man nicht mehr Film kaufen und entwickeln muss. Dadurch kostet einen das einzelne Foto so gut wie nichts. Allerdings waren die ersten Digitalkameras noch sehr teuer und die Fotos nicht sehr gut. Wenn man sie vergrößerte, sah man schnell die Pünktchen, aus denen sie bestehen. Erst um etwa 2004 wurden digitale Fotos besser als Filmfotos. Seitdem kauft sich fast niemand mehr eine Kamera mit Film.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitale Fotos kann man viel einfacher verändern als die Foto früher. Mit einem Bildbearbeitungsprogramm im Computer macht man Fotos heller oder dunkler, verändert Farben, schneidet etwas aus oder fügt Bilder zusammen. Manche Leute glauben daher nicht mehr, was sie auf einem Foto sehen, weil es ja verändert sein könnte. Allerdings war es schon früher möglich, etwas auf einem Negativ zu verfälschen. Aber natürlich ist es jetzt leichter als früher, ein Foto zu fälschen und damit etwas zu zeigen, das es gar nicht gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wofür braucht man Fotos? ==&lt;br /&gt;
Wenn man ein Bild von etwas oder von jemandem haben wollte, musste es [[Malerei|gemalt]] oder gezeichnet werden. Das änderte sich mit der Fotografie. Nach einiger Zeit lernte man, Fotos zu vervielfältigen, sogar in einer Zeitung. Bis dahin wussten die Leute meist gar nicht, wie ihr [[König]] oder eine beliebte [[Schriftsteller]]in aussahen. Aber die Leute ließen auch gern Fotos von sich und ihren Verwandten machen. Zuvor wussten die meisten Leute gar nicht, wie ihre Großeltern als [[Kind]]er ausgesehen haben, denn [[Gemälde]] malen lassen war viel teurer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Street view in Corinne, Utah, 1869.jpg|mini|Eine Straße in [[Nordamerika]], im Jahr 1869. Dieses Bild hat William Henry Jackson gemacht.]]&lt;br /&gt;
Auch allerlei Wissenschaftler und [[Entdecker]] haben Fotos für ihre Arbeit gemacht. Der Fotograf William Henry Jackson reiste um 1870 durch das Yellowstone-Gebiet in [[Amerika|Nordamerika]]. Seine Fotos haben die Menschen von der [[Natur]] dort begeistert. Das hat dazu beigetragen, dass das Yellowstone-Gebiet zum [[Nationalpark]] erklärt wurde. In einem Nationalpark sind [[Pflanze]]n und [[Tier]]e geschützt, man darf dort nicht einfach jagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab und gibt Journalisten und [[Politik]]er, die zeigen wollen, wie schlecht die Armen leben. Reporter haben Fotos aus Kriegen gemacht. So konnten die Zeitungsleser sehen, wie es da wirklich aussieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit etwa 1930 kannte man Zeitschriften mit extra vielen Fotos, die sogenannten Illustrierten. Vor allem, seitdem es digitale Kameras gibt, entstehen jeden Tag viele, viele Fotos. Man spricht sogar von einer Bilderflut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Mehr}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klexikon-Artikel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft und Technik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache und Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieter Tiesfeld</name></author>
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		<title>Benutzer:Dieter Tiesfeld</title>
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		<updated>2016-01-26T21:19:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieter Tiesfeld: Die Seite wurde neu angelegt: „Mein Name ist Dieter Tiesfeld. Ich bin Lehrer an Grundschulen und arbeite oft im Sachunterricht mit dem Computer. Ich finde das Klexikon eine gute Idee. Inwiew…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mein Name ist Dieter Tiesfeld. Ich bin Lehrer an Grundschulen und arbeite oft im Sachunterricht mit dem Computer. Ich finde das Klexikon eine gute Idee. Inwieweit ich mitarbeiten kann und will, weiß ich noch nicht. Ich habe mich angemeldet, nachdem ich in den ersten benutzten Artikeln Fehler entdeckt hatte und diese gerne verbessern wollte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dieter Tiesfeld</name></author>
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