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	<title>Klexikon – das Kinderlexikon - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2016-07-07T12:44:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;David Grund: /* Die Stunde */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Hourglass measuring 3 minutes.ogv|miniatur|Klick auf das Bild um das Video zu starten: Wie lange braucht der Sand in dieser Sanduhr, um von oben nach unten zu rieseln?]]&lt;br /&gt;
Zeit kann man nicht sehen, aber man merkt wie sie vergeht. Wenn wir einen [[Apfel]] vom [[Baum]] fallen sehen, vergeht Zeit. Wenn wir auf etwas warten, vergeht Zeit. Wenn wir ein altes [[Fotografie|Foto]] von uns betrachten, sehen wir, dass wir größer und älter geworden sind. Auch das macht die Zeit. Manchmal kommt es einem so vor, als ob die Zeit unterschiedlich schnell vergeht: Wenn man auf etwas warten muss, vergeht sie scheinbar langsamer, als wenn man gerade etwas Schönes erlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon immer haben [[Mensch]]en versucht, die Zeit einzuteilen und zu messen. Die einfachste Einteilung ist die in [[Tag und Nacht]]. Sie entsteht dadurch, dass sich die [[Erde]] um sich selbst dreht und die [[Sonne]] immer nur auf eine Seite scheint. Auch das [[Jahr]] hat mit der Sonne zu tun: Ein Jahr braucht die Erde, um einmal um die Sonne zu wandern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterteilung der Zeit in Wochen und Monate entstand aus der Beobachtung des [[Mond]]es und seiner wechselnden Form: Ein Monat ist etwa die Zeit von einem Vollmond zum nächsten. Vollmond, abnehmender Mond, Neumond und zunehmender Mond dauern jeweils etwa eine Woche. Diese Einteilung wurde schon vor über fünftausend Jahren von Babyloniern und Ägyptern benutzt. Und in der [[Bibel]] heißt es, dass [[Gott]] die Welt in sechs Tagen erschaffen und sich am siebten Tage ausgeruht habe. Tage, Wochen, Monate und Jahre „misst“ man mit einem [[Kalender]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im [[Altes Ägypten|Alten Ägypten]] begann man damit, auch den einzelnen Tag in 24 Stunden zu unterteilen. Allerdings begannen Ägypter und [[Altes Griechenland|Griechen]] erst bei Sonnenaufgang damit, die Stunden zu zählen, während wir heute um Mitternacht anfangen. Seit man mechanische [[Uhr]]en kennt, kann man die Zeit noch genauer messen: Eine Stunde besteht aus 60 Minuten, und eine Minute wiederum aus 60 Sekunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Stunde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Festlegung auf die 60 Minuten und 60 Sekunden stammt aus Babylonien (dem Gebiet des heutigen Irak).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl 12 hatte für die Babylonier eine religiöse Bedeutung, während sich die 60 aus ihrem Zählsystem ergab. Damals wie heute wurden dafür die fünf Finger einer Hand zu Hilfe genommen, die mit 12 multipliziert 60 ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Römern und Griechen wurden Stunden auf eine andere Art gezählt. Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang vergingen zwölf Stunden und von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang wiederum zwölf weitere. Weil im Sommer die Tage allerdings länger und im Winter kürzer werden, veränderte sich die Länge einer Stunde also je nach Jahreszeit und schwankte zwischen 45 und 75 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst im Mittelalter wurden mechanische Uhrwerke gebaut, mit denen man dann endlich festlegen konnte, dass eine Stunde immer gleich lang war. Im Zuge dessen wurde die Stunde dann auch in halbe und viertel Stunden und schließlich in Minuten und Sekunden unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Mehr}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klexikon-Artikel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft und Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>David Grund</name></author>
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		<id>https://klexikon.idea-sketch.com/index.php?title=Zeit&amp;diff=35159</id>
		<title>Zeit</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;David Grund: /* Die Stunde */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Hourglass measuring 3 minutes.ogv|miniatur|Klick auf das Bild um das Video zu starten: Wie lange braucht der Sand in dieser Sanduhr, um von oben nach unten zu rieseln?]]&lt;br /&gt;
Zeit kann man nicht sehen, aber man merkt wie sie vergeht. Wenn wir einen [[Apfel]] vom [[Baum]] fallen sehen, vergeht Zeit. Wenn wir auf etwas warten, vergeht Zeit. Wenn wir ein altes [[Fotografie|Foto]] von uns betrachten, sehen wir, dass wir größer und älter geworden sind. Auch das macht die Zeit. Manchmal kommt es einem so vor, als ob die Zeit unterschiedlich schnell vergeht: Wenn man auf etwas warten muss, vergeht sie scheinbar langsamer, als wenn man gerade etwas Schönes erlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon immer haben [[Mensch]]en versucht, die Zeit einzuteilen und zu messen. Die einfachste Einteilung ist die in [[Tag und Nacht]]. Sie entsteht dadurch, dass sich die [[Erde]] um sich selbst dreht und die [[Sonne]] immer nur auf eine Seite scheint. Auch das [[Jahr]] hat mit der Sonne zu tun: Ein Jahr braucht die Erde, um einmal um die Sonne zu wandern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterteilung der Zeit in Wochen und Monate entstand aus der Beobachtung des [[Mond]]es und seiner wechselnden Form: Ein Monat ist etwa die Zeit von einem Vollmond zum nächsten. Vollmond, abnehmender Mond, Neumond und zunehmender Mond dauern jeweils etwa eine Woche. Diese Einteilung wurde schon vor über fünftausend Jahren von Babyloniern und Ägyptern benutzt. Und in der [[Bibel]] heißt es, dass [[Gott]] die Welt in sechs Tagen erschaffen und sich am siebten Tage ausgeruht habe. Tage, Wochen, Monate und Jahre „misst“ man mit einem [[Kalender]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im [[Altes Ägypten|Alten Ägypten]] begann man damit, auch den einzelnen Tag in 24 Stunden zu unterteilen. Allerdings begannen Ägypter und [[Altes Griechenland|Griechen]] erst bei Sonnenaufgang damit, die Stunden zu zählen, während wir heute um Mitternacht anfangen. Seit man mechanische [[Uhr]]en kennt, kann man die Zeit noch genauer messen: Eine Stunde besteht aus 60 Minuten, und eine Minute wiederum aus 60 Sekunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Stunde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Festlegung auf die 60 Minuten und 60 Sekunden stammt aus Babylonien (das Gebiet des heutigen Irak).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl 12 hatte für die Babylonier eine religiöse Bedeutung, während sich die 60 aus ihrem Zählsystem ergab. Damals wie heute wurden dafür die fünf Finger einer Hand zu Hilfe genommen, die mit 12 multipliziert 60 ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Römern und Griechen wurden Stunden auf eine andere Art gezählt. Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang vergingen zwölf Stunden und von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang wiederum zwölf weitere. Weil im Sommer die Tage allerdings länger und im Winter kürzer werden, veränderte sich die Länge einer Stunde also je nach Jahreszeit und schwankte zwischen 45 und 75 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst im Mittelalter wurden mechanische Uhrwerke gebaut, mit denen man dann endlich festlegen konnte, dass eine Stunde immer gleich lang war. Im Zuge dessen wurde die Stunde dann auch in halbe und viertel Stunden und schließlich in Minuten und Sekunden unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Mehr}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klexikon-Artikel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft und Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>David Grund</name></author>
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		<updated>2016-07-06T22:05:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;David Grund: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Hourglass measuring 3 minutes.ogv|miniatur|Klick auf das Bild um das Video zu starten: Wie lange braucht der Sand in dieser Sanduhr, um von oben nach unten zu rieseln?]]&lt;br /&gt;
Zeit kann man nicht sehen, aber man merkt wie sie vergeht. Wenn wir einen [[Apfel]] vom [[Baum]] fallen sehen, vergeht Zeit. Wenn wir auf etwas warten, vergeht Zeit. Wenn wir ein altes [[Fotografie|Foto]] von uns betrachten, sehen wir, dass wir größer und älter geworden sind. Auch das macht die Zeit. Manchmal kommt es einem so vor, als ob die Zeit unterschiedlich schnell vergeht: Wenn man auf etwas warten muss, vergeht sie scheinbar langsamer, als wenn man gerade etwas Schönes erlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon immer haben [[Mensch]]en versucht, die Zeit einzuteilen und zu messen. Die einfachste Einteilung ist die in [[Tag und Nacht]]. Sie entsteht dadurch, dass sich die [[Erde]] um sich selbst dreht und die [[Sonne]] immer nur auf eine Seite scheint. Auch das [[Jahr]] hat mit der Sonne zu tun: Ein Jahr braucht die Erde, um einmal um die Sonne zu wandern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterteilung der Zeit in Wochen und Monate entstand aus der Beobachtung des [[Mond]]es und seiner wechselnden Form: Ein Monat ist etwa die Zeit von einem Vollmond zum nächsten. Vollmond, abnehmender Mond, Neumond und zunehmender Mond dauern jeweils etwa eine Woche. Diese Einteilung wurde schon vor über fünftausend Jahren von Babyloniern und Ägyptern benutzt. Und in der [[Bibel]] heißt es, dass [[Gott]] die Welt in sechs Tagen erschaffen und sich am siebten Tage ausgeruht habe. Tage, Wochen, Monate und Jahre „misst“ man mit einem [[Kalender]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im [[Altes Ägypten|Alten Ägypten]] begann man damit, auch den einzelnen Tag in 24 Stunden zu unterteilen. Allerdings begannen Ägypter und [[Altes Griechenland|Griechen]] erst bei Sonnenaufgang damit, die Stunden zu zählen, während wir heute um Mitternacht anfangen. Seit man mechanische [[Uhr]]en kennt, kann man die Zeit noch genauer messen: Eine Stunde besteht aus 60 Minuten, und eine Minute wiederum aus 60 Sekunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Stunde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Festlegung auf die 60 Minuten stammt aus Babylonien (das Gebiet des heutigen Irak).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl 12 hatte für die Babylonier eine religiöse Bedeutung, während sich die 60 aus ihrem Zählsystem ergab. Damals wie heute wurden dafür die fünf Finger einer Hand zu Hilfe genommen, die mit 12 multipliziert 60 ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Römern und Griechen wurden Stunden auf eine andere Art gezählt. Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang vergingen zwölf Stunden und von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang wiederum zwölf weitere. Weil im Sommer die Tage allerdings länger und im Winter kürzer werden, veränderte sich die Länge einer Stunde also je nach Jahreszeit und schwankte zwischen 45 und 75 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst im Mittelalter wurden mechanische Uhrwerke gebaut, mit denen man dann endlich festlegen konnte, dass eine Stunde immer gleich lang war. Im Zuge dessen wurde die Stunde dann auch in halbe und viertel Stunden und schließlich in Minuten und Sekunden unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Mehr}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klexikon-Artikel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft und Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>David Grund</name></author>
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		<id>https://klexikon.idea-sketch.com/index.php?title=Kugel&amp;diff=35156</id>
		<title>Kugel</title>
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		<updated>2016-07-06T21:41:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;David Grund: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Kugel ist der gleichmäßigste geometrische Körper. Mit Kugeln spielen wir Ball oder Murmeln. Die gesamte Oberfläche der Kugel ist gekrümmt, sie hat kei…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Kugel ist der gleichmäßigste geometrische Körper. Mit Kugeln spielen wir Ball oder Murmeln. Die gesamte Oberfläche der Kugel ist gekrümmt, sie hat keine Ecken oder Kanten. Die Kugel hat keine Grundfläche, sondern liegt auf einem Punkt auf. Von der Oberfläche der Kugel kann man kein ebenes Körpernetz zeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Punkt auf der Oberfläche der Kugel ist vom Mittelpunkt im Inneren gleich weit entfernt. Diesen Abstand nennt man den Radius der Kugel. Das Doppelte des Radius ist der Durchmesser der Kugel. Diesen kann man sich so vorstellen, als würde man einen Stab genau durch den Mittelpunkt der Kugel stechen und den Abstand zwischen der Einstich- und der Austrittsstelle messen. Für diesen misst man die Strecke zwischen zwei Punkten auf der Oberfläche durch den Mittelpunkt der Kugel.  Ist  der Radius der Kugel bekannt, kann man die Oberfläche oder das Volumen der Kugel berechnen, man benötigt keine weitere Größe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter allen Körpern hat die Kugel die geringste Oberfläche im Verhältnis zum Volumen. Aus diesem Grund kommt die Kugelform auch in der Natur vor. So haben etwa Blasen, Tropfen oder auch die Erde und die Sonne ungefähr Kugelform, wenn auch nie völlig regelmäßig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von welcher Seite auch immer man eine Kugel betrachtet, sieht der Umriss aus wie ein Kreis. Auch bei jedem ebenen Schnitt durch die Kugel entsteht eine kreisförmige Oberfläche. Gehen die Schnitte durch den Mittelpunkt, entstehen zwei Halbkugeln.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>David Grund</name></author>
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