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	<title>Klexikon – das Kinderlexikon - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://klexikon.idea-sketch.com/index.php?title=Klavier&amp;diff=23324</id>
		<title>Klavier</title>
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		<updated>2015-07-07T17:57:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anna Beier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Varies_032_cropped.jpg|mini|Ein schwarzes Klavier vom Klavierbauer Yamaha. Man sieht hier gut die Klaviatur mit den schwarzen und weißen Tasten]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
=Das Klavier=&lt;br /&gt;
Das Klavier ist ein Tasteninstrument. Es besteht meistens aus 88 Tasten. Davon sind 52 weiß und 36 schwarz. Die weißen Tasten erzeugen Ganztöne und die schwarzen Tasten Halbtöne. Alle Tasten zusammen bilden die sogenannte Klaviatur des Klaviers. &lt;br /&gt;
==Wie funktioniert das Klavier?==&lt;br /&gt;
Das Klavier funktioniert auf eine gut ausgetüftelte Weise: Im Innenraum des Instruments [[Datei:Upright_piano_inside.jpg|mini|Hier sieht man ein Klaiver von innen. Man kann sehen, dass die Tasten mit den kleinen Hämmerchen verbunden sind und hinter den Hämmerchen Saiten gespannt sind.]] sind die  schwarzen und weißen Tasten mit kleinen Hämmerchen verbunden. Hinter diesen Hämmerchen sind Saiten gespannt, so ähnlich wie man das von der Gitarre kennt.  Wenn man die Tasten des Klaviers drückt, werden die kleinen Hämmerchen ruckartig gegen die Saiten geschlagen. Die Saiten beginnen dann zu schwingen und es entstehen Töne. Je nachdem wie stark man die Taste anschlägt, desto lauter erklingt der Ton und je länger man eine Taste gedrückt hält, desto länger klingt der Ton.  Auf der linken Seite der Klaviatur befinden sich die Tasten, die die dunklen und tiefen Töne erzeugen und je weiter man nach rechts spielt, desto heller und höher werden die Töne. Mithilfe der Pedale, die unten am Klavier sind, kann man auch den Klang der Töne beeinflussen. Man kann mit den Pedalen die Töne insgesamt leiser machen, die Töne fortklingen lassen und auch die Klangfarbe der Töne verändern.&lt;br /&gt;
==Wer hat das Klavier erfunden?==&lt;br /&gt;
Die Erfindung des Klaviers, wie wir es heute kennen, geht auf den Italiener Bartolomeo Cristofori zurück. Er war im 17. Jahrhundert am italienischen Hof in Florenz beschäftigt und gilt als Erfinder des heutigen Klaviers. Er entdeckte eine Möglichkeit, wie man das Klavier so bauen konnte, dass es laut und leise spielt. Vor dieser Erfindung gab es schon Vorformen des Klaviers. Mit diesen Klavieren konnte man aber immer nur gleich laute Töne spielen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu den Eigenschaften laut und leise sagt man in der Musikwelt auch „forte“ für laut und „piano“ für leise.  Daher kommt auch die Bezeichnung &#039;&#039;Piano&#039;&#039; oder &#039;&#039;Pianoforte&#039;&#039; für das Klavier. Es kann ja laut und leise spielen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Was sollte man noch über Klaviere wissen?==&lt;br /&gt;
Heutzutage gibt es auch elektrische Versionen des Klaviers. Diese werden Digitalpiano oder auch E-Piano genannt. Bei diesen wird der Klang nicht auf natürliche Weise mit Hämmerchen und Saiten erzeugt, sondern die Töne entstehen dadurch, dass das Drücken der verschiedenen Tasten digital Töne herstellt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt einige berühmte Klavierbauer, die Klaviere und E-Pianos herstellen. Dazu zählen beispielsweise Steinway, Bösendorfer und Yamaha. Bei den Klavieren ist es wichtig, dass sie regelmäßig von einem Klavierstimmer gestimmt werden. So behalten sie weiter ihren schönen Klang.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn man einen klassischen Klavierunterricht nimmt, begegnen einem sicherlich die Namen Bach, Mozart, Beethoven, Chopin, Rachmaninoff und Liszt. Diese Männer waren sehr berühmte Komponisten für Klavierstücke.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anna Beier</name></author>
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		<title>Klavier</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Anna Beier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Varies_032_cropped.jpg|mini|Ein schwarzes Klavier vom Klavierbauer Yamaha. Man sieht hier gut die Klaviatur mit den schwarzen und weißen Tasten]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
=Das Klavier=&lt;br /&gt;
Das Klavier ist ein Tasteninstrument. Es besteht meistens aus 88 Tasten. Davon sind 52 weiß und 36 schwarz. Die weißen Tasten erzeugen Ganztöne und die schwarzen Tasten Halbtöne. Alle Tasten zusammen bilden die sogenannte Klaviatur des Klaviers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Wie funktioniert das Klavier?==&lt;br /&gt;
Das Klavier funktioniert auf eine gut ausgetüftelte Weise: Im Innenraum des Instruments [[Datei:Upright_piano_inside.jpg|mini|Hier sieht man ein Klaiver von innen. Man kann sehen, dass die Tasten mit den kleinen Hämmerchen verbunden sind und hinter den Hämmerchen Saiten gespannt sind.]] sind die  schwarzen und weißen Tasten mit kleinen Hämmerchen verbunden. Hinter diesen Hämmerchen sind Saiten gespannt, so ähnlich wie man das von der Gitarre kennt.  Wenn man die Tasten des Klaviers drückt, werden die kleinen Hämmerchen ruckartig gegen die Saiten geschlagen. Die Saiten beginnen dann zu schwingen und es entstehen Töne. Je nachdem wie stark man die Taste anschlägt, desto lauter erklingt der Ton und je länger man eine Taste gedrückt hält, desto länger klingt der Ton.  Auf der linken Seite der Klaviatur befinden sich die Tasten, die die dunklen und tiefen Töne erzeugen und je weiter man nach rechts spielt, desto heller und höher werden die Töne. Mithilfe der Pedale, die unten am Klavier sind, kann man auch den Klang der Töne beeinflussen. Man kann mit den Pedalen die Töne insgesamt leiser machen, die Töne fortklingen lassen und auch die Klangfarbe der Töne verändern.&lt;br /&gt;
==Wer hat das Klavier erfunden?==&lt;br /&gt;
Die Erfindung des Klaviers, wie wir es heute kennen, geht auf den Italiener Bartolomeo Cristofori zurück. Er war im 17. Jahrhundert am italienischen Hof in Florenz beschäftigt und gilt als Erfinder des heutigen Klaviers. Er entdeckte eine Möglichkeit, wie man das Klavier so bauen konnte, dass es laut und leise spielt. Vor dieser Erfindung gab es schon Vorformen des Klaviers. Mit diesen Klavieren konnte man aber immer nur gleich laute Töne spielen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu den Eigenschaften laut und leise sagt man in der Musikwelt auch „forte“ für laut und „piano“ für leise.  Daher kommt auch die Bezeichnung &#039;&#039;Piano&#039;&#039; oder &#039;&#039;Pianoforte&#039;&#039; für das Klavier. Es kann ja laut und leise spielen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Was sollte man noch über Klaviere wissen?==&lt;br /&gt;
Heutzutage gibt es auch elektrische Versionen des Klaviers. Diese werden Digitalpiano oder auch E-Piano genannt. Bei diesen wird der Klang nicht auf natürliche Weise mit Hämmerchen und Saiten erzeugt, sondern die Töne entstehen dadurch, dass das Drücken der verschiedenen Tasten digital Töne herstellt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt einige berühmte Klavierbauer, die Klaviere und E-Pianos herstellen. Dazu zählen beispielsweise Steinway, Bösendorfer und Yamaha. Bei den Klavieren ist es wichtig, dass sie regelmäßig von einem Klavierstimmer gestimmt werden. So behalten sie weiter ihren schönen Klang.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn man einen klassischen Klavierunterricht nimmt, begegnen einem sicherlich die Namen Bach, Mozart, Beethoven, Chopin, Rachmaninoff und Liszt. Diese Männer waren sehr berühmte Komponisten für Klavierstücke.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anna Beier</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Anna Beier: /* Wer hat das Klavier erfunden? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:´https://commons.wikimedia.org/wiki/Piano /media/File:Varies 032 cropped.jpg|miniatur|Hier sieht man ein Klavier von Klaiverbauer Yamaha]]&lt;br /&gt;
=Das Klavier=&lt;br /&gt;
Das Klavier ist ein Tasteninstrument. Es besteht meistens aus 88 Tasten. Davon sind 52 weiß und 36 schwarz. Die weißen Tasten erzeugen Ganztöne und die schwarzen Tasten Halbtöne. Alle Tasten zusammen bilden die sogenannte Klaviatur des Klaviers. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Wie funktioniert das Klavier?==&lt;br /&gt;
Das Klavier funktioniert auf eine gut ausgetüftelte Weise: Im Innenraum des Instruments sind die schwarzen und weißen Tasten mit kleinen Hämmerchen verbunden. Hinter diesen Hämmerchen sind Saiten gespannt, so ähnlich wie man das von der Gitarre kennt. Wenn man die Tasten des Klaviers drückt, werden die kleinen Hämmerchen ruckartig gegen die Saiten geschlagen. Die Saiten beginnen dann zu schwingen und es entstehen Töne. Je nachdem wie stark man die Taste anschlägt, desto lauter erklingt der Ton und je länger man eine Taste gedrückt hält, desto länger klingt der Ton. Auf der linken Seite der Klaviatur befinden sich die Tasten, die die dunklen und tiefen Töne erzeugen und je weiter man nach rechts spielt, desto heller und höher werden die Töne. Mithilfe der Pedale, die unten am Klavier sind, kann man auch den Klang der Töne beeinflussen. Man kann mit den Pedalen die Töne insgesamt leiser machen, die Töne fortklingen lassen und auch die Klangfarbe der Töne verändern.&lt;br /&gt;
==Wer hat das Klavier erfunden?==&lt;br /&gt;
Die Erfindung des Klaviers, wie wir es heute kennen, geht auf den Italiener Bartolomeo Cristofori zurück. Er war im 17. Jahrhundert am italienischen Hof in Florenz beschäftigt und gilt als Erfinder des heutigen Klaviers. Er entdeckte eine Möglichkeit, wie man das Klavier so bauen konnte, dass es laut und leise spielt. Vor dieser Erfindung gab es schon Vorformen des Klaviers. Mit diesen Klavieren konnte man aber immer nur gleich laute Töne spielen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu den Eigenschaften laut und leise sagt man in der Musikwelt auch „forte“ für laut und „piano“ für leise.  Daher kommt auch die Bezeichnung &#039;&#039;Piano&#039;&#039; oder &#039;&#039;Pianoforte&#039;&#039; für das Klavier. Es kann ja laut und leise spielen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Was sollte man noch über Klaviere wissen?==&lt;br /&gt;
Heutzutage gibt es auch elektrische Versionen des Klaviers. Diese werden Digitalpiano oder auch E-Piano genannt. Bei diesen wird der Klang nicht auf natürliche Weise mit Hämmerchen und Saiten erzeugt, sondern die Töne entstehen dadurch, dass das Drücken der verschiedenen Tasten digital Töne herstellt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt einige berühmte Klavierbauer, die Klaviere und E-Pianos herstellen. Dazu zählen beispielsweise Steinway, Bösendorfer und Yamaha. Bei den Klavieren ist es wichtig, dass sie regelmäßig von einem Klavierstimmer gestimmt werden. So behalten sie weiter ihren schönen Klang.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn man einen klassischen Klavierunterricht nimmt, begegnen einem sicherlich die Namen Bach, Mozart, Beethoven, Chopin, Rachmaninoff und Liszt. Diese Männer waren sehr berühmte Komponisten für Klavierstücke.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anna Beier</name></author>
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		<title>Klavier</title>
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		<updated>2015-07-07T17:35:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anna Beier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:´https://commons.wikimedia.org/wiki/Piano /media/File:Varies 032 cropped.jpg|miniatur|Hier sieht man ein Klavier von Klaiverbauer Yamaha]]&lt;br /&gt;
=Das Klavier=&lt;br /&gt;
Das Klavier ist ein Tasteninstrument. Es besteht meistens aus 88 Tasten. Davon sind 52 weiß und 36 schwarz. Die weißen Tasten erzeugen Ganztöne und die schwarzen Tasten Halbtöne. Alle Tasten zusammen bilden die sogenannte Klaviatur des Klaviers. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Wie funktioniert das Klavier?==&lt;br /&gt;
Das Klavier funktioniert auf eine gut ausgetüftelte Weise: Im Innenraum des Instruments sind die schwarzen und weißen Tasten mit kleinen Hämmerchen verbunden. Hinter diesen Hämmerchen sind Saiten gespannt, so ähnlich wie man das von der Gitarre kennt. Wenn man die Tasten des Klaviers drückt, werden die kleinen Hämmerchen ruckartig gegen die Saiten geschlagen. Die Saiten beginnen dann zu schwingen und es entstehen Töne. Je nachdem wie stark man die Taste anschlägt, desto lauter erklingt der Ton und je länger man eine Taste gedrückt hält, desto länger klingt der Ton. Auf der linken Seite der Klaviatur befinden sich die Tasten, die die dunklen und tiefen Töne erzeugen und je weiter man nach rechts spielt, desto heller und höher werden die Töne. Mithilfe der Pedale, die unten am Klavier sind, kann man auch den Klang der Töne beeinflussen. Man kann mit den Pedalen die Töne insgesamt leiser machen, die Töne fortklingen lassen und auch die Klangfarbe der Töne verändern.&lt;br /&gt;
=Wer hat das Klavier erfunden?=&lt;br /&gt;
Die Erfindung des Klaviers, wie wir es heute kennen, geht auf den Italiener Bartolomeo Cristofori zurück. Er war im 17. Jahrhundert am italienischen Hof in Florenz beschäftigt und gilt als Erfinder des heutigen Klaviers. Er entdeckte eine Möglichkeit, wie man das Klavier so bauen konnte, dass es laut und leise spielt. Vor dieser Erfindung gab es schon Vorformen des Klaviers. Mit diesen Klavieren konnte man aber immer nur gleich laute Töne spielen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu den Eigenschaften laut und leise sagt man in der Musikwelt auch „forte“ für laut und „piano“ für leise.  Daher kommt auch die Bezeichnung &#039;&#039;Piano&#039;&#039; oder &#039;&#039;Pianoforte&#039;&#039; für das Klavier. Es kann ja laut und leise spielen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Was sollte man noch über Klaviere wissen?==&lt;br /&gt;
Heutzutage gibt es auch elektrische Versionen des Klaviers. Diese werden Digitalpiano oder auch E-Piano genannt. Bei diesen wird der Klang nicht auf natürliche Weise mit Hämmerchen und Saiten erzeugt, sondern die Töne entstehen dadurch, dass das Drücken der verschiedenen Tasten digital Töne herstellt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt einige berühmte Klavierbauer, die Klaviere und E-Pianos herstellen. Dazu zählen beispielsweise Steinway, Bösendorfer und Yamaha. Bei den Klavieren ist es wichtig, dass sie regelmäßig von einem Klavierstimmer gestimmt werden. So behalten sie weiter ihren schönen Klang.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn man einen klassischen Klavierunterricht nimmt, begegnen einem sicherlich die Namen Bach, Mozart, Beethoven, Chopin, Rachmaninoff und Liszt. Diese Männer waren sehr berühmte Komponisten für Klavierstücke.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anna Beier</name></author>
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		<title>Klavier</title>
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		<updated>2015-07-07T17:23:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anna Beier: Die Seite wurde neu angelegt: „Das Klavier &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt; Das Klavier ist ein Tasteninstrument. Es besteht meistens aus 88 Tasten. Davon sind 52 weiß und 36 schwarz. Die weißen Tasten erzeu…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Klavier&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Klavier ist ein Tasteninstrument. Es besteht meistens aus 88 Tasten. Davon sind 52 weiß und 36 schwarz. Die weißen Tasten erzeugen Ganztöne und die schwarzen Tasten Halbtöne. Alle Tasten zusammen bilden die sogenannte Klaviatur des Klaviers. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Klavier funktioniert auf eine gut ausgetüftelte Weise: Im Innenraum des Instruments sind die schwarzen und weißen Tasten mit kleinen Hämmerchen verbunden. Hinter diesen Hämmerchen sind Saiten gespannt, so ähnlich wie man das von der Gitarre kennt. Wenn man die Tasten des Klaviers drückt, werden die kleinen Hämmerchen ruckartig gegen die Saiten geschlagen. Die Saiten beginnen dann zu schwingen und es entstehen Töne. Je nachdem wie stark man die Taste anschlägt, desto lauter erklingt der Ton und je länger man eine Taste gedrückt hält, desto länger klingt der Ton. Auf der linken Seite der Klaviatur befinden sich die Tasten, die die dunklen und tiefen Töne erzeugen und je weiter man nach rechts spielt, desto heller und höher werden die Töne. Mithilfe der Pedale, die unten am Klavier sind, kann man auch den Klang der Töne beeinflussen. Man kann mit den Pedalen die Töne insgesamt leiser machen, die Töne fortklingen lassen und auch die Klangfarbe der Töne verändern.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Erfindung des Klaviers, wie wir es heute kennen, geht auf den Italiener Bartolomeo Cristofori zurück. Er war im 17. Jahrhundert am italienischen Hof in Florenz beschäftigt und gilt als Erfinder des heutigen Klaviers. Er entdeckte eine Möglichkeit, wie man das Klavier so bauen konnte, dass es laut und leise spielt. Vor dieser Erfindung gab es schon Vorformen des Klaviers. Mit diesen Klavieren konnte man aber immer nur gleich laute Töne spielen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu den Eigenschaften laut und leise sagt man in der Musikwelt auch „forte“ für laut und „piano“ für leise.  Daher kommt auch die Bezeichnung &#039;&#039;Piano&#039;&#039; oder &#039;&#039;Pianoforte&#039;&#039; für das Klavier. Es kann ja laut und leise spielen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heutzutage gibt es auch elektrische Versionen des Klaviers. Diese werden Digitalpiano oder auch E-Piano genannt. Bei diesen wird der Klang nicht auf natürliche Weise mit Hämmerchen und Saiten erzeugt, sondern die Töne entstehen dadurch, dass das Drücken der verschiedenen Tasten digital Töne herstellt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt einige berühmte Klavierbauer, die Klaviere und E-Pianos herstellen. Dazu zählen beispielsweise Steinway, Bösendorfer und Yamaha. Bei den Klavieren ist es wichtig, dass sie regelmäßig von einem Klavierstimmer gestimmt werden. So behalten sie weiter ihren schönen Klang.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn man einen klassischen Klavierunterricht nimmt, begegnen einem sicherlich die Namen Bach, Mozart, Beethoven, Chopin, Rachmaninoff und Liszt. Diese Männer waren sehr berühmte Komponisten für Klavierstücke.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anna Beier</name></author>
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		<id>https://klexikon.idea-sketch.com/index.php?title=Kinderreisepass&amp;diff=22551</id>
		<title>Kinderreisepass</title>
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		<updated>2015-06-26T11:45:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anna Beier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:KinderausweisBRD.JPG|mini|So sah der alte Kinderausweis aus. Er wurde bis 2006 ausgestellt]]&lt;br /&gt;
Der Kinderausweis ist ein Dokument, in dem etwas zu einem Menschen steht. Auf diesem Dokument sind der Name, der Geburtstag, der Geburtsort, die Staatsangehörigkeit und der Wohnort eingetragen. Damit kann der [[Staat]] den Menschen leicht wiedererkennen.&lt;br /&gt;
Der Kinderausweis galt als Identifizierung, eine Art Wiedererkennung, und als &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde der Kinderausweis abgelöst und durch den Kinderreisepass ersetzt. &lt;br /&gt;
Ein Pass ist ein Dokument. Er bestätigt wie der Kinderausweis Name, Geburtstag, Geburtsort, Staatsangheörigkeit und Wohnort. Der Pass erlaubt, in andere Länder zu reisen. &lt;br /&gt;
Der Kinderreiseausweis wird an Kinder bis 12 Jahre ausgestellt. Er kann an jeden deutschen Staatsangehörigen ausgestellt werden. Die Staatsangehörigkeit ist die Zugehörigkeit zum deutschen Staat, &lt;br /&gt;
Neben Informationen über den Besitzer des Kinderreiseausweises, gibt es auf jedem  Ausweis auch ein Foto von dem Besitzer. Man darf aber nicht irgendein Foto auf den Ausweis kleben. Dafür gibt es bestimmte Regeln. Auf dem Foto darf nur der Kopf zu sehen sein. Für das Foto muss man gerade in die Kamera gucken und darf nicht lachen. Außerdem muss man alleine auf dem Foto zu sehen sein. Andere Personen oder Spielzeuge dürfen nicht mit auf das Bild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikelentwürfe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anna Beier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://klexikon.idea-sketch.com/index.php?title=Forelle&amp;diff=21657</id>
		<title>Forelle</title>
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		<updated>2015-06-11T20:23:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anna Beier: /* Die Forelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Brown trout.JPG?uselang=de|miniatur|Diese Bachforelle schwimmt in einem Aquarium im finnischen Museum Arktikum.]]&lt;br /&gt;
==Die Forelle==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Forelle ist ein lachsartiger Fisch. Sie lebt in den verschiedensten Regionen der Erde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man unterteilt die Forellen in drei Unterarten. Die Meerforelle, die Seeforelle und die Bachforelle.&lt;br /&gt;
Die Meerforellen leben im [[Meer]], können aber auch im [[Fluss]] und See im Landesinneren, also im Süßwasser, vorkommen. Die Bachforellen und Seeforellen bleiben hingegen immer im Süßwasser. Die Färbung der Bachforelle ist unterschiedlich. Sie passt sich dem Untergrund des Gewässers an. Zu erkennen ist sie  an ihren schwarzen, braunen und auch roten Punkten, die hell umkreist sein können. Die Seeforelle ist silbern gefärbt und hat hauptsächlich schwarze Flecken, die auch manchmal braun oder rot sein können. Die Meerforelle kann über einen Meter lang sein und bis zu 20 Kilogramm wiegen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Wie bekommt die Forelle Nachwuchs?====&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu anderen Fischen, die ihre Eier an Pflanzen im Wasser ankleben, bilden die Forellen mit ihrem Unterkörper und Schwanz Mulden im Gewässeruntergrund. Darin legen die Weibchen um die 1.000 bis 1.500 Eier ab und die männlichen Forellen befruchten diese dort. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Wovon ernährt sich die Forelle?====&lt;br /&gt;
Die Forelle ernährt sich von kleinen Tieren und Insekten, die im Wasser vorkommen. Das sind beispielsweise kleine Fische, Krebstiere, Kaulquappen, Schnecken und [[Fliege]]n. Die Forelle jagt meistens nachts und spürt ihre Beutetiere durch deren Bewegungen im Wasser auf. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Forellenarten werden gerne von Anglern gefangen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anna Beier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://klexikon.idea-sketch.com/index.php?title=Forelle&amp;diff=21656</id>
		<title>Forelle</title>
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		<updated>2015-06-11T20:07:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anna Beier: Die Seite wurde neu angelegt: „==Die Forelle== &amp;lt;br /&amp;gt; Die Forelle ist ein lachsartiger Fisch. Sie lebt in den verschiedensten Regionen der Erde. &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt; Man unterteilt die Forellen in …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Die Forelle==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Forelle ist ein lachsartiger Fisch. Sie lebt in den verschiedensten Regionen der Erde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man unterteilt die Forellen in drei Unterarten. Die Meerforelle, die Seeforelle und die Bachforelle.&lt;br /&gt;
Die Meerforellen leben im [[Meer]], können aber auch im [[Fluss]] und See im Landesinneren, also im Süßwasser, vorkommen. Die Bachforellen und Seeforellen bleiben hingegen immer im Süßwasser. Die Färbung der Bachforelle ist unterschiedlich. Sie passt sich dem Untergrund des Gewässers an. Zu erkennen ist sie  an ihren schwarzen, braunen und auch roten Punkten, die hell umkreist sein können. Die Seeforelle ist silbern gefärbt und hat hauptsächlich schwarze Flecken, die auch manchmal braun oder rot sein können. Die Meerforelle kann über einen Meter lang sein und bis zu 20 Kilogramm wiegen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Wie bekommt die Forelle Nachwuchs?====&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu anderen Fischen, die ihre Eier an Pflanzen im Wasser ankleben, bilden die Forellen mit ihrem Unterkörper und Schwanz Mulden im Gewässeruntergrund. Darin legen die Weibchen um die 1.000 bis 1.500 Eier ab und die männlichen Forellen befruchten diese dort. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Wovon ernährt sich die Forelle?====&lt;br /&gt;
Die Forelle ernährt sich von kleinen Tieren und Insekten, die im Wasser vorkommen. Das sind beispielsweise kleine Fische, Krebstiere, Kaulquappen, Schnecken und [[Fliege]]n. Die Forelle jagt meistens nachts und spürt ihre Beutetiere durch deren Bewegungen im Wasser auf. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Forellenarten werden gerne von Anglern gefangen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anna Beier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://klexikon.idea-sketch.com/index.php?title=Bussarde&amp;diff=21650</id>
		<title>Bussarde</title>
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		<updated>2015-06-11T19:34:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anna Beier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Http://commons.wikimedia.org/wiki/Buteo /media/File:ZonetailedHawk2.jpg|miniatur]]&lt;br /&gt;
==Der Bussard== &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Bussard gehört zu den Greifvögeln. In Deutschland ist die Bussard-Familie die größte unter den Greifvögeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltweit gibt es 29 verschiedene Bussardarten.  Sie leben auf fast allen [[Kontinent]]en außer in [[Australien]]. Besonders viele Arten haben sich in [[Südamerika]] und Mittelamerika entwickelt. Die meist verbreitetste Bussardart in Deutschland ist der Mäusebussard.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Spannweite der Bussardflügel, das ist die Länge von der einen ausgebreiteten Flügelspitze zur anderen, kann bis zu 130 cm lang sein. Die Weibchen sind meist etwas größer als die Männchen. Die Farben des Federkleides sind verschieden, sie reichen von dunkelbraun bis fast weiß.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da der Bussard ein Greifvogel ist, hat er große Krallen, mit denen er seine Beute ergreifen kann. Daher kommt die Bezeichnung Greifvogel. Neben den Krallen ist auch der Schnabel wichtig, mit denen er die Beute zerkleinern kann. Auch die Augen des Bussards helfen ihm bei der Jagd. Sie können sehr weit sehen und dadurch kann der Bussard auch kleine Beute aus sehr großer Höhe erkennen. &lt;br /&gt;
Auf dem Speiseplan des Bussards stehen Kleinvögel und auch kleine [[Säugetier]]e wie Mäuse. Die Jagd nach ihnen findet entweder kreisend über Feldern und Wiesen statt oder sitzend auf einem Baum oder Zaunpfahl. Daneben dienen auch Insekten, Würmer aber auch Aas als Futter. &lt;br /&gt;
Leider kommen jedes Jahr sehr viele Bussarde auf Fernstraßen und [[Autobahn]]en ums Leben. Sie fressen dort überfahrene Tiere und werden dann beim Fressen vom Sog der vorbeifahrenden LKW auf die Straße geschleudert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Frühjahr sieht man häufig zwei, drei oder sogar mehr Bussarde am Himmel kreisen. Das ist der Beginn der Paarungszeit, wenn sich Männchen und Weibchen suchen, um ein Nest zu bauen und Nachwuchs zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikelentwürfe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anna Beier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://klexikon.idea-sketch.com/index.php?title=Bussarde&amp;diff=21649</id>
		<title>Bussarde</title>
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		<updated>2015-06-11T19:33:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anna Beier: /* Der Bussard */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Http://commons.wikimedia.org/wiki/Buteo /media/File:ZonetailedHawk2.jpg|miniatur]]&lt;br /&gt;
==Der Bussard== &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Bussard gehört zu den Greifvögeln. In Deutschland ist die Bussard-Familie die größte unter den Greifvögeln.&lt;br /&gt;
]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltweit gibt es 29 verschiedene Bussardarten.  Sie leben auf fast allen [[Kontinent]]en außer in [[Australien]]. Besonders viele Arten haben sich in [[Südamerika]] und Mittelamerika entwickelt. Die meist verbreitetste Bussardart in Deutschland ist der Mäusebussard.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Spannweite der Bussardflügel, das ist die Länge von der einen ausgebreiteten Flügelspitze zur anderen, kann bis zu 130 cm lang sein. Die Weibchen sind meist etwas größer als die Männchen. Die Farben des Federkleides sind verschieden, sie reichen von dunkelbraun bis fast weiß.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da der Bussard ein Greifvogel ist, hat er große Krallen, mit denen er seine Beute ergreifen kann. Daher kommt die Bezeichnung Greifvogel. Neben den Krallen ist auch der Schnabel wichtig, mit denen er die Beute zerkleinern kann. Auch die Augen des Bussards helfen ihm bei der Jagd. Sie können sehr weit sehen und dadurch kann der Bussard auch kleine Beute aus sehr großer Höhe erkennen. &lt;br /&gt;
Auf dem Speiseplan des Bussards stehen Kleinvögel und auch kleine [[Säugetier]]e wie Mäuse. Die Jagd nach ihnen findet entweder kreisend über Feldern und Wiesen statt oder sitzend auf einem Baum oder Zaunpfahl. Daneben dienen auch Insekten, Würmer aber auch Aas als Futter. &lt;br /&gt;
Leider kommen jedes Jahr sehr viele Bussarde auf Fernstraßen und [[Autobahn]]en ums Leben. Sie fressen dort überfahrene Tiere und werden dann beim Fressen vom Sog der vorbeifahrenden LKW auf die Straße geschleudert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Frühjahr sieht man häufig zwei, drei oder sogar mehr Bussarde am Himmel kreisen. Das ist der Beginn der Paarungszeit, wenn sich Männchen und Weibchen suchen, um ein Nest zu bauen und Nachwuchs zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikelentwürfe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anna Beier</name></author>
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		<id>https://klexikon.idea-sketch.com/index.php?title=Bussarde&amp;diff=21647</id>
		<title>Bussarde</title>
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		<updated>2015-06-11T19:21:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anna Beier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Http://commons.wikimedia.org/wiki/Buteo /media/File:ZonetailedHawk2.jpg|miniatur]]&lt;br /&gt;
==Der Bussard== &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Bussard gehört zu den Greifvögeln. In Deutschland ist die Bussard-Familie die größte unter den Greifvögeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltweit gibt es 29 verschiedene Bussardarten.  Sie leben auf fast allen Kontinenten außer in Australien. Besonders viele Arten haben sich in Süd- und Mittelamerika entwickelt. Die meist verbreitetste Bussardart in Deutschland ist der Mäusebussard.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Spannweite der Bussardflügel, das ist die Länge von der einen ausgebreiteten Flügelspitze zur anderen, kann bis zu 130 cm lang sein. Die Weibchen sind meist etwas größer als die Männchen. Die Farben des Federkleides sind verschieden, sie reichen von dunkelbraun bis fast weiß.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da der Bussard ein Greifvogel ist, hat er große Krallen, mit denen er seine Beute ergreifen kann. Daher kommt die Bezeichnung Greifvogel. Neben den Krallen ist auch der Schnabel wichtig, mit denen er die Beute zerkleinern kann. Auch die Augen des Bussards helfen ihm bei der Jagd. Sie können sehr weit sehen und dadurch kann der Bussard auch kleine Beute aus sehr großer Höhe erkennen. &lt;br /&gt;
Auf dem Speiseplan des Bussards stehen Kleinvögel und auch kleine Säugetiere wie Mäuse. Die Jagd nach ihnen findet entweder kreisend über Feldern und Wiesen statt oder sitzend auf einem Baum oder Zaunpfahl. Daneben dienen auch Insekten, Würmer aber auch Aas als Futter. &lt;br /&gt;
Leider kommen jedes Jahr sehr viele Bussarde auf Fernstraßen und Autobahnen ums Leben. Sie fressen dort überfahrene Tiere und werden dann beim Fressen vom Sog der vorbeifahrenden LKW auf die Straße geschleudert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Frühjahr sieht man häufig zwei, drei oder sogar mehr Bussarde am Himmel kreisen. Das ist der Beginn der Paarungszeit, wenn sich Männchen und Weibchen suchen, um ein Nest zu bauen und Nachwuchs zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikelentwürfe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anna Beier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://klexikon.idea-sketch.com/index.php?title=Bussarde&amp;diff=21644</id>
		<title>Bussarde</title>
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		<updated>2015-06-11T19:13:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anna Beier: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Bussard   Der Bussard gehört zu den Greifvögeln. In Deutschland ist die Bussard-Familie die größte unter den Greifvögeln. &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt; Weltweit gibt …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Bussard &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bussard gehört zu den Greifvögeln. In Deutschland ist die Bussard-Familie die größte unter den Greifvögeln.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weltweit gibt es 29 verschiedene Bussardarten.  Sie leben auf fast allen Kontinenten außer in Australien. Besonders viele Arten haben sich in Süd- und Mittelamerika entwickelt. Die meist verbreitetste Bussardart in Deutschland ist der Mäusebussard.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Spannweite der Bussardflügel, das ist die Länge von der einen ausgebreiteten Flügelspitze zur anderen, kann bis zu 130 cm lang sein. Die Weibchen sind meist etwas größer als die Männchen. Die Farben des Federkleides sind verschieden, sie reichen von dunkelbraun bis fast weiß.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da der Bussard ein Greifvogel ist, hat er große Krallen, mit denen er seine Beute ergreifen kann. Daher kommt die Bezeichnung Greifvogel. Neben den Krallen ist auch der Schnabel wichtig, mit denen er die Beute zerkleinern kann. Auch die Augen des Bussards helfen ihm bei der Jagd. Sie können sehr weit sehen und dadurch kann der Bussard auch kleine Beute aus sehr großer Höhe erkennen. &lt;br /&gt;
Auf dem Speiseplan des Bussards stehen Kleinvögel und auch kleine Säugetiere wie Mäuse. Die Jagd nach ihnen findet entweder kreisend über Feldern und Wiesen statt oder sitzend auf einem Baum oder Zaunpfahl. Daneben dienen auch Insekten, Würmer aber auch Aas als Futter. &lt;br /&gt;
Leider kommen jedes Jahr sehr viele Bussarde auf Fernstraßen und Autobahnen ums Leben. Sie fressen dort überfahrene Tiere und werden dann beim Fressen vom Sog der vorbeifahrenden LKW auf die Straße geschleudert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Frühjahr sieht man häufig zwei, drei oder sogar mehr Bussarde am Himmel kreisen. Das ist der Beginn der Paarungszeit, wenn sich Männchen und Weibchen suchen, um ein Nest zu bauen und Nachwuchs zu bekommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anna Beier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://klexikon.idea-sketch.com/index.php?title=Grundschule&amp;diff=21231</id>
		<title>Grundschule</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://klexikon.idea-sketch.com/index.php?title=Grundschule&amp;diff=21231"/>
		<updated>2015-06-06T21:59:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anna Beier: Ich glaube, in Satz drei fehlte noch ein &amp;quot;können&amp;quot;.  Singen in Satz vier sollte Singen groß geschrieben werden, da es sich so um die Substantivierung handelt oder mit &amp;quot;zu&amp;quot; als Verb. Habe das geändert. Gleiche gilt f. Musik Machen...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Grundschule Haus St Marien Neumarkt - Klassenzimmer 06.JPG|miniatur|Klassenzimmer in einer Grundschule]]&lt;br /&gt;
Die Grundschule ist eine [[Schule]] für jüngere Kinder. In dieser Schule soll man vor allem Lesen, Schreiben und Rechnen lernen. Am Ende der Grundschule soll man die [[Uhr]] lesen können, sich etwas merken können und wissen, wie man sich im Straßenverkehr verhält. Außerdem lernt man zu singen und mit einfachen Instrumenten [[Musik]] zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie lange die Grundschulzeit ist oder wie alt die Kinder dann sind, ist von Land zu Land verschieden. In [[Deutschland]] hängt es vom [[Bundesland]] ab. In [[Nordrhein-Westfalen]] zum Beispiel geht die Grundschule von der 1. bis zur 4. Klasse. Dann ist man etwa sechs bis zehn Jahre alt. Die Grundschule in [[Berlin]] dauert bis zur 6. Klasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Österreich]] ist die Grundschule ein Teil der Volksschule. In der [[Schweiz]] spricht man von der Primarstufe. Sie dauert sechs Jahre lang, wenn man sieben bis etwa 13 Jahre alt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Mehr}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klexikon-Artikel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glaube und Denken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache und Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anna Beier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://klexikon.idea-sketch.com/index.php?title=Atlas&amp;diff=21197</id>
		<title>Atlas</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://klexikon.idea-sketch.com/index.php?title=Atlas&amp;diff=21197"/>
		<updated>2015-06-06T07:16:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anna Beier: Habe d. Namen des Königs eingefügt und welche Kenntnisse er gehabt haben soll. Ist das so gut?  Im englspr. Wik steht, d. sich der Name auf d. Sagengestalt Atlas zurückführen lässt. Der war auch wohl auf dem Titelbild.Glauben wir der dt. Fassung! :-)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei: Atlas - book.jpg |miniatur|So kennt man den Atlas aus der [[Schule]].]]&lt;br /&gt;
Ein Atlas ist eine Sammlung von Landkarten in einem [[Buch]]. In so einem Buch findet man Karten zur Erde, über die [[Kontinent|Kontinente]], die einzelnen Länder und zu noch kleineren Teilen der Erde. Die Mehrzahl von Atlas ist Atlanten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Atlas, der auch so hieß, wurde von Gerhard Mercator hergestellt. Dieser Kartenmacher starb kurz vor 1600 in [[Duisburg]]. Mercator hatte den Namen gewählt wegen des nordafrikanischen Königs Atlas von Mauretanien, der sich gut mit Mond, Planeten und Sternen ausgekannt haben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei gibt es in der Sammlung manchmal mehrere Karten für ein Gebiet. Sie geben verschiedene Arten von Informationen darüber. So gibt es Landkarten, die Fragen über die Landschaft verraten. Zum Beispiel, ob [[Bayern]] hügelig ist, ob [[Ägypten]] an ein [[Meer]] grenzt oder wie hoch die [[Berg]]e im [[Himalaya]]-[[Gebirge]] sind. Die Karten zeigen auch, wo Länder und Städte auf der Welt zu finden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt außerdem Karten, die über das Wetter und [[Klima]] in einem Gebiet informieren, beispielsweise, wieviel Regen es durchschnittlich in [[Indien]] gibt. Auch gibt es Karten zu der Verteilung von Bodenschätzen wie [[Erdöl]] und Landschaftsnutzung wie Reisanbau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende eines Atlas findet man ein Inhaltsverzeichnis. Dort stehen die Länder, Städte, Gebirge und so weiter in der Reihenfolge des Alphabets, in einer langen Liste. So kommt man schnell zu dem Wort in der Liste. Dahinter steht dann eine Seitenzahl und noch eine Information, damit man es leicht im Atlas findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikelentwürfe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anna Beier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://klexikon.idea-sketch.com/index.php?title=Mississippi&amp;diff=21196</id>
		<title>Mississippi</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://klexikon.idea-sketch.com/index.php?title=Mississippi&amp;diff=21196"/>
		<updated>2015-06-06T06:57:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anna Beier: Ich war mir auch nicht sicher, ob Mark Twain in dem Artikel vorkommen muss. Als Anglistik-Studentin ist mir das natürlich sofort eingefallen. Für die Kinder ist es aber nicht unbedingt so wichtig.... Ich habe den Unterpunkt jetzt herausgelöscht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Mississippi ist der längste [[Fluss]] in den [[USA]] und der drittlängste Fluss auf der ganzen [[Welt]]. Er ist ungefähr 3.700 km lang und verläuft von Norden nach Süden durch zehn Bundesstaaten der USA. Seine Quelle im Norden ist der Itascasee im amerikanischen Bundesstaat Minnesota. Der Mississippi fließt dann auf seinem Weg in den Süden an vielen großen Städten vorbei, die sich in der Vergangenheit an seinen Ufern entwickelt haben. Dazu gehören zum Beispiel Minneapolis, Saint Louis, Memphis und New Orleans. Im Süden mündet der Mississippi im Mississippi-Delta, einer kegelförmigen Ausbreitung, um die 160 km südlich von New Orleans in den Golf von [[Mexiko]]. Das Mississippi-Delta ist weltweit eines der größten Fluss-Mündungsgebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Woher kommt der Name Mississippi?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sagt, dass der Mississippi seinen Namen vielleicht von den Algonkin-[[Indianer]]n, einer Gruppe von Ureinwohnern [[Amerika]]s, bekommen hat. In deren Muttersprache gab es die Wörter &amp;quot;messe&amp;quot; für groß und &amp;quot;sepe&amp;quot; für [[Wasser]], um den Fluss zu beschreiben. Bekannt geworden ist daraus die deutsche Übersetzung „Vater der Gewässer“. Der Mississippi selbst hat wiederum anderen Dingen ihre Namen verliehen, wie zum Beispiel dem Bundesstaat Mississippi oder der Mississippi-Schildkröte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum ist der Fluss für die Anwohner so wichtig?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor die [[Europa|Europäer]] Amerika entdeckten, wurde das Gebiet um den Mississippi herum von einer Gruppe von Ureinwohnern Amerikas besiedelt. Man nennt diese Gruppe heute Mississippi-Indianer. Sie waren die einzigen Indianer, die sogar richtige Städte entlang des Mississippis bauten, die miteinander durch den Fluss verbunden waren. In diesem haben sie Fische gefangen, sie in den fruchtbaren Gebieten an den Seiten des Flusses gejagt und Ackerbau betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich [[Jahrhundert]]e später die Europäer in Amerika ansiedelten, stieß 1541 der [[Spanien|spanische]] [[Entdecker]] Hernando de Soto als erster auf den Mississippi. Der Fluss wurde dann als Grenze genutzt zwischen den vom Mississippi aus östlichen und westlichen Gebieten der USA. Im Osten siedelten die Europäer und im Westen lebten die Indianer. Auch die Europäer erkannten den Fluss als wichtigen Verkehrsweg. Es wurden immer mehr [[Schiff]]e für den Flussverkehr gebaut, darunter die für den Mississippi so bekannten Schaufelraddampfer. Wichtigstes Gut, das über den Mississippi weiter nach Europa verschifft wurde, war die Baumwolle. Auch heute noch hat der Mississippi für die Amerikaner eine große Bedeutung. Weiterhin transportieren viele Schiffe Waren über den Fluss und die große Artenvielfalt an Fischen im Mississippi fördert die Fischerei. Auch begünstigt der Fluss die amerikanische [[Landwirtschaft]]. In den ufernahen Gebieten werden vor allem Reis, Baumwolle, Zuckerrohr und Sojabohnen angebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Welche Tierwelt gibt es im und am Mississippi?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikelentwürfe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anna Beier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://klexikon.idea-sketch.com/index.php?title=Ballon&amp;diff=21109</id>
		<title>Ballon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://klexikon.idea-sketch.com/index.php?title=Ballon&amp;diff=21109"/>
		<updated>2015-06-02T22:06:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anna Beier: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der Heißluftballon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt; Der Heißluftballon ist ein Luftgefährt, das  häufig  eine kugelige Form hat. Erfunden wurde der Heißluftballon von …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Der Heißluftballon&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Heißluftballon ist ein Luftgefährt, das  häufig  eine kugelige Form hat. Erfunden wurde der Heißluftballon von den französischen Brüdern Joseph und Jaques  Montgolfier. Sie präsentierten ihn am 4. Juni 1783 zum ersten Mal der Öffentlichkeit und dieser Ballon wurde nach ihnen Montgolfière benannt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Heißluftballon besteht aus Nylongewebe oder Polyester, die von einem Netz aus Seilen umspannt sind und so gehalten werden. Im unteren Bereich hat der Ballon eine Öffnung, unter der ein großer Korb an den Seilen des Netzes hängt. In diesem können Menschen mitfahren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ballon hat keinen eigenen Antrieb, wie einen Propeller oder eine Düse. Deshalb trägt der Wind den Ballon in die Richtung, in die er bläst. Der Ballonführer muss sich mit Windgeschwindigkeiten und wechselnden Wetterverhältnissen sehr gut auskennen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Warum steigt der Ballon nach oben?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ballonführer bläst den Ballon durch das Verbrennen von Gas auf. Deshalb wird der  Ballon auch Heißluftballon genannt. Da warme Luft nach oben steigt, bläht sie den Ballon auf und trägt ihn mit dem Korb und den mitfahrenden Menschen in die Höhe.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Darf ein Ballon überall landen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wofür hat der Ballon Sandsäcke geladen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wie landet ein Heißluftballon?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wie hoch können Heißluftballone steigen?&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anna Beier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://klexikon.idea-sketch.com/index.php?title=Mississippi&amp;diff=21108</id>
		<title>Mississippi</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://klexikon.idea-sketch.com/index.php?title=Mississippi&amp;diff=21108"/>
		<updated>2015-06-02T21:41:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anna Beier: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der Mississippi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt; Der Mississippi ist der längste Fluss in den USA und der drittlängste Fluss auf der ganzen Welt. Er ist ungefähr 3.70…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Der Mississippi&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Mississippi ist der längste Fluss in den USA und der drittlängste Fluss auf der ganzen Welt. Er ist ungefähr 3.700 km lang und verläuft von Norden nach Süden durch zehn Bundesstaaten der USA. Seine Quelle im Norden ist der Itascasee im amerikanischen Bundesstaat Minnesota. Der Mississippi fließt dann auf seinem Weg in den Süden an vielen großen Städten vorbei, die sich in der Vergangenheit an seinen Ufern entwickelt haben. Dazu gehören zum Beispiel Minneapolis, St. Louis, Memphis und New Orleans. Im Süden mündet der Mississippi im Mississippi-Delta (einer kegelförmigen Ausbreitung)  um die 160 km südlich von New Orleans in den Golf von Mexiko.  Das Mississippi-Delta ist weltweit eines der größten Fluss-Mündungsgebiete.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Woher kommt der Name Mississippi?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man sagt, dass der Mississippi seinen Namen vielleicht von den Algonkin-Indianern, einer Gruppe von Ureinwohnern Amerikas, bekommen hat. In deren Muttersprache gab es die Wörter messe (groß)  und sepe (Wasser), um den Fluss zu beschreiben. Bekannt geworden ist daraus die deutsche Übersetzung „Vater der Gewässer“. Dies klingt etwas schöner als einfach nur „großes Wasser“ zu sagen. Der Mississippi selbst hat wiederum anderen Dingen ihre Namen verliehen, wie zum Beispiel dem Bundesstaat Mississippi oder der Mississippi-Schildkröte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welche Bedeutung hat der Fluss bisher für die Menschen gehabt?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bevor Amerika von den Europäern entdeckt wurde, wurde das Gebiet um den Mississippi herum von einer Gruppe von Ureinwohnern Amerikas besiedelt. Man nennt diese Gruppe heute Mississippi-Indianer. Sie waren die einzigen Indianer, die sogar richtige Städte entlang des Mississippis bauten, die miteinander durch den Fluss verbunden waren. In diesem haben sie Fische gefangen und in den fruchtbaren Gebieten an den Seiten des Flusses gejagt und Ackerbau betrieben.&lt;br /&gt;
Als sich Jahrhunderte später die Europäer in Amerika ansiedelten, stieß 1541 der spanische Entdecker Hernando de Soto als erster auf den Mississippi. Der Fluss wurde dann als Grenze genutzt zwischen den vom Mississippi aus östlichen und westlichen Gebieten der USA. Im Osten siedelten die  Europäer und im Westen lebten die Indianer. Auch die Europäer erkannten den Fluss als wichtigen Verkehrsweg. Es wurden immer mehr Schiffe für den Flussverkehr gebaut, darunter die für den Mississippi so bekannten Schaufelraddampfer. Wichtigstes Gut, das über den Mississippi weiter nach Europa verschifft wurde, war die Baumwolle. Auch heute noch hat der Mississippi für die Amerikaner eine große Bedeutung. Weiterhin transportieren viele Schiffe Waren über den Fluss und die große Artenvielfalt an Fischen im Mississippi fördert die Fischerei. Auch begünstigt der Fluss die amerikanische Landwirtschaft. In den ufernahen Gebieten werden vor allem Reis, Baumwolle, Zuckerrohr und Sojabohnen angebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welche Tierwelt gibt es im und am Mississippi?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was hat der Mississippi mit dem amerikanischen Schriftsteller Mark Twain zu tun?&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anna Beier</name></author>
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		<title>Atlas</title>
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		<updated>2015-05-29T12:38:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anna Beier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Atlas ist eine Sammlung von Karten in einem Buch. &lt;br /&gt;
Am häufigsten spricht man von Atlas, wenn in diesem Buch Landkarten vorkommen zu Gebieten wie: &lt;br /&gt;
* der Erde, &lt;br /&gt;
* den Kontinenten (Europa, Afrika, Asien, Amerika, Ozeanien), &lt;br /&gt;
* den einzelnen Ländern (zum Beispiel: Deutschland, Kenia, Brasilien) &lt;br /&gt;
* und zu noch kleineren Regionen und Städten (zum Beispiel: Wettersteingebirge, Florida, Berlin, New York)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei gibt es in der Sammlung manchmal mehrere Karten für ein Gebiet. Sie geben dann verschiedene Arten von Informationen über das Gebiet. &lt;br /&gt;
So gibt es Landkarten, die Fragen über die Landschaft verraten (Ist es in Bayern hügelig? Grenzt Ägypten an ein Meer? Wie hoch sind die Berge im Himalaya-Gebirge? Fließt der Fluss Tigris durch das Land Irak?). Die Karten zeigen auch, welche Länder und Städte wo auf der Welt zu finden sind (Wo liegt das Land Armenien? Wo liegt die Stadt Sydney? Welche anderen Länder grenzen an Deutschland an?). &lt;br /&gt;
Es gibt außerdem Karten, die über das Wetter und Klima in einem Gebiet informieren (zum Beispiel: Wie warm ist es am Äquator? Wieviel Regen gibt es durchschnittlich in Indien?). Auch gibt es Karten zu der Verteilung von Bodenschätzen und Landschaftsnutzung auf der Welt (wird in China Tee angebaut? Gibt es in Saudi-Arabien Erdöl?). &lt;br /&gt;
Es gibt in einem Atlas sogar noch mehr Karten zu auch anderen Themen. &lt;br /&gt;
Alle Atlanten (das ist die Mehrzahl von Atlas) haben ein langes Inhaltsverzeichnis, das nach dem Alphabet von A bis Z geordnet ist und dabei hilft, die richtige Seite zu finden. &lt;br /&gt;
Möchte man zum Beispiel wissen, wo das Land Armenien liegt, schaut man unter &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;rmenien nach und das Inhaltsverzeichnis verrät einem, auf welchen Seiten im Atlas etwas zu dem Land steht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anna Beier</name></author>
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		<title>Benutzer:Anna Beier</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Anna Beier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo liebe Klexikon-Mitmacher und Klexikon-Besucher,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mein Name ist Anna Beier und ich studiere momentan im ersten Master-Semester Deutsch und Englisch an der Technischen Universität Dortmund.&lt;br /&gt;
Ich möchte mit diesen beiden Fächern Lehrerin für die Sekundarstufe II (also für ältere Schülerinnen und Schüler an Gymnasien und Gesamtschulen) werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ich setze mich gerne damit auseinander, wie Kinder am besten lernen und wie man sie gut fördern kann und da finde ich das Klexikon eine super Idee!&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als Kind und Jugendliche habe ich mir abends oft gerne ein Lexikon oder auch einen Atlas geschnappt und darin herumgeblättert und gelesen. Ich fand immer interessant, wie man dabei von Hölzchen auf Stöckchen kam. Liest man den ersten Artikel im Lexikon, so blättert man bei einem neuen, interessanten Begriff  direkt zum nächsten Artikel und von dem zum nächsten. So kann das dann für eine ganze Weile weitergehen. Im Klexikon blättert man nicht, sondern klickt sich weiter. Hier gibt es in vielen Artikeln Links zu einzelnen Begriffen. Klickt man darauf, ist man schon im nächsten Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Besucher zu ganz vielen Begriffen im Klexikon eine Erklärung finden und sich von Artikel zu Artikel weiterklicken können, möchte ich hier als Autorin mitmachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wünsche allen viel Spaß beim Lesen und Weiterklicken! :-)&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Anna Beier: Die Seite wurde neu angelegt: „Ein Atlas ist eine Sammlung von Karten in einem Buch.  Am häufigsten spricht man von Atlas, wenn in diesem Buch Landarten vorkommen zu Gebieten wie:  * der Er…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Atlas ist eine Sammlung von Karten in einem Buch. &lt;br /&gt;
Am häufigsten spricht man von Atlas, wenn in diesem Buch Landarten vorkommen zu Gebieten wie: &lt;br /&gt;
* der Erde, &lt;br /&gt;
* den Kontinenten (Europa, Afrika, Asien, Amerika, Ozeanien), &lt;br /&gt;
* den einzelnen Ländern (zum Beispiel: Deutschland, Kenia, Brasilien) &lt;br /&gt;
* und zu noch kleineren Regionen und Städten (zum Beispiel: Wettersteingebirge, Florida, Berlin, New York)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei gibt es in der Sammlung manchmal mehrere Karten für ein Gebiet. Sie geben dann verschiedene Arten von Informationen über das Gebiet. &lt;br /&gt;
So gibt es Landkarten, die Fragen über die Landschaft verraten (Ist es in Bayern hügelig? Grenzt Ägypten an ein Meer? Wie hoch sind die Berge im Himalaya-Gebirge? Fließt der Fluss Tigris durch das Land Irak?). Die Karten zeigen auch, welche Länder und Städte wo auf der Welt zu finden sind (Wo liegt das Land Armenien? Wo liegt die Stadt Sydney? Welche anderen Länder grenzen an Deutschland an?). &lt;br /&gt;
Es gibt außerdem Karten, die über das Wetter und Klima in einem Gebiet informieren (zum Beispiel: Wie warm ist es am Äquator? Wieviel Regen gibt es durchschnittlich in Indien?). Auch gibt es Karten zu der Verteilung von Bodenschätzen und Landschaftsnutzung auf der Welt (wird in China Tee angebaut? Gibt es in Saudi-Arabien Erdöl?). &lt;br /&gt;
Es gibt in einem Atlas sogar noch mehr Karten zu auch anderen Themen. &lt;br /&gt;
Alle Atlanten (das ist die Mehrzahl von Atlas) haben ein langes Inhaltsverzeichnis, das nach dem Alphabet von A bis Z geordnet ist und dabei hilft, die richtige Seite zu finden. &lt;br /&gt;
Möchte man zum Beispiel wissen, wo das Land Armenien liegt, schaut man unter &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;rmenien nach und das Inhaltsverzeichnis verrät einem, auf welchen Seiten im Atlas etwas zu dem Land steht.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Anna Beier: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Hallo liebe Klexikon-Mitmacher und Klexikon-Besucher,&lt;br /&gt;
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Ich setze mich gerne damit auseinander, wie Kinder am besten lernen und wie man sie gut fördern kann und da finde ich das Klexikon eine super Idee!&lt;br /&gt;
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Als Kind und Jugendliche habe ich mir abends oft gerne eine Lexikon oder auch einen Atlas geschnappt und darin herumgeblättert und gelesen. Ich fand immer interessant, wie man dabei von Hölzchen auf Stöckchen kam. Liest man den ersten Artikel im Lexikon, so blättert man bei einem neuen, interessanten Begriff  direkt zum nächsten Artikel und von dem zum nächsten. So kann das dann für eine ganze Weile weitergehen. Im Klexikon blättert man nicht, sondern klickt sich weiter. Hier gibt es in vielen Artikeln Links zu einzelnen Begriffen. Klickt man darauf, ist man schon im nächsten Artikel.&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Anna Beier: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;[[Datei:Klexikon Bild Anna|miniatur]]&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Anna Beier: Die Seite wurde neu angelegt: „Hallo liebe Klexikon-Mitmacher und Klexikon-Besucher,  mein Name ist Anna Beier und ich studiere momentan im ersten Master-Semester Deutsch und Englisch an der…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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 &lt;br /&gt;
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